Sonntag, 24. Mai 2015

Von edlen Recken, holden Maiden und schönen Blüten

Servus, ihr Lieben!
Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄ƷƸ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ



Ich danke euch ganz herzlich für all eure Kommentare zu meinem vorangegangenen Posting! Mehr zum darin
angeschnittenen Thema gibt’s beim nächsten Mal - heute will ich euch zur Abwechslung wieder etwas ganz anderes
bieten, nämlich Bilder vom vorigen Wochenende!

Denn am 16. Mai besuchten Herr und Frau Rostrose


Frau Rostrose benimmt sich schlecht und muss natürlich an den Pranger!


Zwar bin ich ziemlich froh, nicht im Mittelalter gelebt zu haben - mal abgesehen von den Hexenverbrennungen, 
die mir damals bestimmt kein langes Dasein beschert hätten, war das wohl ganz allgemein eine ziemlich düstere 
Zeit für das einfache Volk, und selbst die Hochwohlgeborenen hatten es kalt und zugig in ihren Burgen – Spektakel 
mit Gauklern, mittelalterlichen Kostümen und ritterlichen Scheinkämpfen stehen für mich aber auf einem anderen
Blatt. 




Beim Mittelalterfest auf dem Badener Trabrennplatz jedenfalls gab es viel zu schauen und zu staunen, überall
duftete es nach Gebratenem und Gesottenem und es erklangen Lauten und Schalmeien. Man wanderte vorbei
an mittelalterlichen Lagern, wo es Schauzelte gab und sich erklären lassen konnte, wie es sich früher lebte, und 
durch einen Markt mit Waren, die es (in etwas anderer Form) auch im Mittelalter schon gegeben hat - Getöpfertes
und Lederschmuck, Schnäpse und Marmeladen, Räucherwaren oder Schmiedearbeiten mit Vorführung...




Für Kinder wurde ebenfalls einiges geboten: ein Holzpferd zum Tjosten und weitere Holzferde auf dem Karussell, 
außerdem Ponyreiten, Sackhüpfen, Stelzenlaufen, Schießübungen mit Pfeil und Bogen… - und auch zum Ritter 
konnten sich die kleinen Besucher schlagen lassen. 



Der Höhepunkt von alledem: Das Ritterturnier mit wackeren Stuntreitern und –reiterinnen! 
Ich glaube, die Bilder sprechen für sich…




Auf der Homepage von FORUM ANTIQUUM findet ihr einige weitere Termine für Mittelalterfeste in Österreich – 
vielleicht seid ihr ja irgendwann zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort, um bei solch einem Event dabei zu sein.


 


Hier könnt ihr euch noch einmal aus der Nähe ansehen, was Frau Rostrose beim Besuch des Festes trug: Das 
Häkeljäckchen kennt ihr ja bereits von hier; neu sind hingegen das Fransentop und die mordsbequeme Hose
aus Viskose. (Übrigens alles von C&A.) Ursprünglich meinte ich ja, mir würde dieser Hosenstil nicht passen, 
aber in dieser Kombination gefällt mir das dann doch!) 




Die Rostrosen-Garten- und Katzenfotos, die ihr hier u.a. auch seht, sind allerdings noch vor dem Ausbruch der
leider in unserer Gegend nicht so tollen Pfingstwetters entstanden. Wie euch bestimmt auffällt, ist in unserem Garten 
inzwischen einiges Schönes schon verblüht (der herrliche Flieder zum Beispiel) – ein etwas größerer Blütenreichtum 
könnte also nicht schaden. Zum Glück hat die liebe Renate K. in diesem Punkt für Unterstützung gesorgt und mich 
mit einem „Frühlingsgruß“ von OBI beschenkt. Und so flatterten vor ein paar Tagen viele, viele Samentüten bei 
mir ein – schaut nur:


 


 Ich darf nun selbst zwei BloggerInnen nominieren, die ebenfalls einen Frühlingsgruß erhalten sollen. Da mittlerweile 
schon einige von euch solche Samenpakete erhalten haben und ich nicht weiß, wer gern mit dabei sein will, schreibt 
mir doch bitte in euren Kommentar hinein, ob ihr solch eine Zusendung möchtet. Ich würde dann eure Mail-Adresse 
an OBI weiterleiten, damit man euch von dort mit dem Blumen- und Kräutersamenset beschenken kann.


So sieht unser Garten kurz nach dem Mähen der Gänseblümchen aus: FAST nach englischem Rasen... aber nur für kurze Zeit ;o))

Nun noch ein „Hinweis in eigener Sache“ bzw. eine kleine „Vorwarnung“, damit sich niemand Sorgen macht: 
Im Juni wird es im Rostrosenhaushalt u.a. einen Badezimmer-Komplett-Umbau und auch sonst noch das eine oder 
andere „Projekt“ geben“, das mich vom Computer fernhält bzw. meine Zeit beansprucht - (einerseits schön, 
andererseits URKS) – deshalb wird da auch mein Blogbetrieb etwas eingeschränkt sein – keine echte Blogpause, 
aber abgesehen vom Lachfalten-Rettungs-Post Mitte Juni gibt’s wohl höchstens Rezepte oder andere Kurzbeiträge… 
und ich werde auch seltener zu Blogrunden kommen…  Ich hoffe, ihr seid mir deswegen nicht böse und bleibt mir 
auch treu, wenn's mal ein bisserl länger dauert mit meiner Rückmeldung! Ihr wisst ja, ich denk' auch an euch, wenn 
ich mich mal etwas seltener als sonst bei euch melde!


 

Die geplante Fortsetzung meines vorigen Postings wird aller Voraussicht nach noch Ende Mai erscheinen. 
Lachfalten retten könnt ihr natürlich die ganze Zeit über: heute, morgen, oder aber auch noch bis zum 14. Juni – 
unter dem Lachfalten-Post vom Mai ist noch jede Menge Platz für all eure lebensfrohen, aufbauenden, 
lachfaltigen, positiv denkenden, die Schönheit des Lebens genießenden Posts! :o)

Liebste Rostrosengrüße 
♥♥♥ von eurer Traude ♥♥♥



Mittwoch, 20. Mai 2015

Über eine (un)heimliche Krankheit und einen schönen Schlosspark

♥♥♥ Servus, liebe neue 
und treue Leser/innen!♥♥♥
♥♥♥
Mein Beitrag für den Natur-Donnerstag von Jutta K.

 ♥♥♥ Ganz riesigen Dank ♥♥♥
für eure so zahlreichen, offenen, warmherzigen und aufbauenden Zeilen zu meinem vorigen Beitrag! 
♥♥♥  Ihr seid toll! ♥♥♥

Ich war mir nicht sicher, wie ihr auf mein fünftes "Lachfalten-Rettungs-Posting" 
"Über die Vorteile des Älterwerdens" reagieren werdet - in gewisser Weise war es ja doch auch eine Art "Seelen-
Striptease", und das in einem so öffentlichen Medium wie dem www - aber, ich dachte mir, vielleicht macht das,
was ich hier schreibe, ja manchen Menschen Mut.

Und Mut - Lebensmut - liegt meiner Meinung nach ganz nah neben der Lebensfreude: Wer sich den oft sehr großen
Herausforderungen des Daseins stellen kann, ist meiner Erfahrung nach auch mutig genug für echte Emotionen -
wie sie eben auch Glücksgefühle und tief aus dem Inneren kommende Freude sind!


Hier ist mein Beitrag für den Makro-Montag bei Britta

  Könnt ihr euch noch erinnern, dass ich in meinem vorangegangenen Post im Zusammenhang mit meinen Beinen
eine Erkrankung namens „Lipödem“ erwähnte? Auch bei diesem Punkt habe ich lange überlegt, ob ich euch darüber 
überhaupt erzählen soll, denn ein so richtig angenehmes Thema ist das natürlich nicht - weder für euch, noch für 
mich. Und es zählt auch nicht wirklich zu den vorteilhaftesten Seiten des Älterwerdens, denn das Lipödem ist eine 
progrediente Krankheit, d.h. sie wird im Lauf der Jahre nicht besser, sondern eher schlechter. Andererseits denke 
ich, dass Information gerade bei einer kaum bekannten Krankheit wichtig und so ein Blog ein gut dafür geeignetes 
Medium ist. Nicht alle sollen so lange im Ungewissen sein wie ich.





Wahrscheinlich werden einige von euch jedoch nicht an dem Thema oder an so viel Text interessiert sein, deshalb 
baue ich hier zur Auflockerung auch noch ein paar Fotos vom Seibersdorfer Schlosspark ein, die wir aufgenommen 
haben, ehe die Hochzeitsgäste dort eintrafen. (Hier habe ich euch über diesen Foto-Auftrag erzählt und ein paar 
der Hochzeitsbilder gezeigt. Außerdem konntet ihr euch in diesem vorvorigen Post auch zwei meiner Häkeljäckchen 
ansehen. Heute lernt ihr ein drittes näher kennen!)


Mit dieser Collage bin ich mit dabei bei Ines Meyroses "sexy-kurz im Mai"

 Weil das parallel laufende Gesundheitsthema jedoch sehr umfangreich ist und ich bereits ziemlich viele
Informationen zusammengetragen habe, bastle ich zum Ausgleich (voraussichtlich) zwei Lipödem-Postings.




Hier zunächst ein paar allgemeine Infos:

Lipödem: von griechisch lípos „Fett“ und oídēma, „Schwellung“)

Beim Lipödem handelt es sich um eine eine genetisch bedingte chronische Funktions- und Verteilungsstörung 
des unter der Haut liegenden Fettgewebes an den Extremitäten. Bei dieser Störung schwellen die betroffenen 
Körperteile stark an, schmerzen und sind besonders druckempfindlich. Das Lipödem betrifft fast ausschließlich 
Frauen und tritt meist nach der Pubertät, nach einer Schwangerschaft oder ab den Wechseljahren auf. Nach 
Schätzungen sind etwa 5 bis 10 Prozent aller Frauen davon betroffen.

Laienhaft beschrieben, passen Hüfte, Po und Beine nicht zum ansonsten schlanken (oder vergleichsweise 
schlanken) Oberkörper. Im Verlauf der Krankheit werden viele Betroffene bewegungsarm und frustriert - und dann 
kommt leider oft noch eine echte Adipositas hinzu, was die Diagnosestellung erschwert. Manchmal sind auch die Arme 
vom Lipödem betroffen. Die Füße und Hände der erkrankten Frauen sind hingegen fast immer schlank. (Es ist jedoch 
möglich, dass die Gefäße am Fuß nicht sichtbar sind - die Ursache ist dann allerdings nicht das Lipödem, sondern 
eine Begleit-Lymphstauung.)

Sport oder Diäten helfen - jedenfalls nach den meisten Informationen, die ich im Internet finden konnte - nicht 
bzw. nur unbefriedigend weiter; das Missverhältnis bleibt bestehen. Bei einer Fettverteilungsstörung wie dem 
Lipödem werden nämlich ca. 80 % der überschüssigen Kalorien im betroffenen Gebiet gespeichert. Beim Abnehmen 
hingegen werden 80 % des Fettes im nicht betroffenen Gebiet reduziert. Dadurch wird häufig die schon 
bestehende Unproportionalität weiter verstärkt.

Frauen mit Lipödem bekommen leicht blaue Flecken und verspüren oft schon bei leichter Berührung Schmerzen in den 
betroffenen Körperregionen. Bei manchen Frauen werden die betroffenen Stellen mit der Zeit immer dicker 
bis hin zur Bildung gewaltiger Fettlappen.

(Quellen: klick und klick und klick)




Wovon ihr vermutlich schon gehört habt, ist das Reiterhosensyndrom. Das ist eine Form, in der sich 
die Krankheit manifestiert: In diesem Fall häuft sich krankhaftes Fettgewebe seitlich an den Hüften und 
Oberschenkeln. In seiner gemäßigten Form mag das "hübsch weiblich" aussehen, doch bei fortschreitender 
Krankheit leiden viele Frauen unter ihren Proportionen - und zum Teil eben auch an Schmerzen.

Wenn die Fettverteilung bis zu den Knöcheln reicht, spricht man von einer Pumphose. Diese beiden 
dürften die häufigsten Erscheinungsformen des Lipödems sein, in der Grafik "Typen des Lipödems" 
seht ihr weitere Formen der Erkrankung.

 Typen des Lipödems:

Lipoedem_Typen.jpg
Bildquelle: klick

Ich selbst zähle zu jenen Betroffenen, die bis vor kurzem nichts von der Existenz dieser Krankheit 
wussten. Erst meine Physiotherapeutin (die vom menschlichen Körper mehr versteht als manche Ärzte) 
machte mich darauf aufmerksam, dass meine Beschwerden einen Namen haben. 


Zwei Bilder für das Freitags-Outfit bei Tina und außerdem lache ich hier für Rettet die Lachfalte #5 


Offenbar bin ich ein klassischer "Pumphosen- (oder Ganzbein-)Typ" – und zum Glück noch im 
Stadium 1 der Krankheit. (Sie schreitet nicht bei allen Menschen gleich schnell voran. Ich wünsche 
mir, dass ich alt werde, aber zugleich hoffe ich, dass ich niemals Stadium 2 oder 3 erreiche...)


Bevor ich das erfahren habe, wusste ich nur, dass ich wegen dieser Beine seit meiner Jugend keine 
engen oder kurzen Röcke tragen wollte. Hinzu kam die Feststellung, dass ich von Jahr zu Jahr schwerere, 
schmerzendere Beine bekomme - vor allem, wenn es sehr heiß ist, wenn ich lange sitzen musste (was mir 
bei meinem Bürojob kaum erspart bleibt) aber auch, wenn ich viel gegangen bin (und ich gehe ja viel und 
eigentlich auch gern) oder wenn ich lange stehen muss (z.B. in einer Warteschlange oder einer überfüllten 
U-Bahn) - sie werden dann prall und hart, sie prickeln bzw. brennen und tun einfach weh.


Im Stadium 1 der Krankheit sieht die "Pumphose" ungefähr so aus:
(Das sind übrigens nicht meine Beine, aber sie sehen ihnen ziemlich ähnlich.)


Bildquelle: klick


Der Vollständigkeit halber könnt ihr euch > hier  Bilder der fortgeschrittenen Stadien ansehen. Bei diesen beiden 
Aufnahmen lässt sich auch besonders gut etwas ganz Charakteristisches erkennen: Frauen, die vom Lipödem betroffen 
sind, haben zwar dicke Beine, aber schmale, schlanke Füße (es sei denn, es hat sich zu ihrer Krankheit auch 
noch ein Lymphödem hinzugesellt. Dies ist aber selten symmetrisch). Und bei den Aufnahmen von Stadium 3 sieht 
man sehr deutlich, wie schlank die Taille der Frau ist. Adipositas sieht anders aus!


Das Kettenbildchen geht mitsamt den Löwenköpfen und dem Fischkopf zu Sunnys Um Kopf und Kragen

 
In diesem Posting habe ich euch in der unteren Hälfte beschrieben, warum ich mich so kleide, wie ich mich kleide 
und ging da auch näher auf meine Beine, ihre Form, ihre Empfindlichkeit und Neigung zu blauen Flecken ein. 
Damals wusste ich noch nicht, dass Empfindlichkeit und blaue Flecken Symptome des Lipödems sind. Auch meine 
"kleine Oma" (die Großmutter mütterlicherseits), die mir ihre Beinform vererbt hat, habe ich euch in diesem Posting als 
junge Frau gezeigt. 

Hier unten seht ihr meine Großmutter und mich ca. im Jahr 1963; da war Oma 60 Jahre alt und verließ kaum noch 
ihre Wohnung, weil sie ihre Beine so schmerzten und sie nur sehr schlecht gehen konnte. Leider sieht man von ihren 
Beinen auf dem Foto nichts, sie waren auch fast immer versteckt.


Hier ein Foto für das Guckloch in die Vergangenheit

In ihren letzten Lebensjahren muss meine kleine Oma das Stadium 2 oder 3 des Lipödems erreicht haben. Ich habe 
ihre Beine nicht oft gesehen, obwohl ich in meiner Kindheit an so manchem Wochenende bei ihr übernachtete, wenn 
meine Eltern abends etwas unternahmen. Sie waren ständig in Bandagen gewickelt. Vor dem Schlafengehen musste 
sie allerdings Salben auftragen und neue Fatschen anlegen, und so erhaschte ich manchmal doch einen Blick. 
Ihre Beine waren geformt wie Säulen und sie hatten Blutergüsse und offene, wunde Stellen. 




Die Erklärung, die ich erhielt war, dass Großmutter ihr ganzes Berufsleben hindurch im kalten Geschäft hatte 
stehen müssen: Sie hatte von ihren Eltern eine Fleischhauerei (Metzgerei) übernommen, und möglicherweise 
habe sie sich ihre Beine dort auch gefroren. Und außerdem habe sie "schlechte Venen". (Meine Mutter hat übrigens 
auch seit Jahren Venenprobleme, aber sie ist ganz offensichtlich vom Lipödem verschont geblieben.)




Ihr Lieben, ich danke euch für eure Aufmerksamkeit und hoffe, dass einige von euch mit diesem Beitrag etwas 
anfangen konnten! Aus ein paar Kommentaren zum vorigen Post weiß ich, dass unter meinen Leserinnen 
sogar welche sind, die das Lipödem persönlich betrifft; vielleicht kennen manche von euch eine davon 
betroffene Frau, die noch nicht einmal weiß, was der Grund für ihre geschwollenen Beine sein könnte ... oder 
vielleicht erreiche ich mit meinem Posting zumindest, dass manche Leser ab sofort angesichts fülligerer 
oder unproportionierter Menschen nicht gleich an Gefräßigkeit und Faulheit denken, sondern auch 
eine Krankheit wie das Lipödem in Erwägung ziehen. Im nächsten Posting zum Thema möchte ich 
u.a. darüber schreiben, weshalb diese Krankheit noch so weitgehend unbekannt ist. (Aber zunächst
wird noch ein anderer Beitrag von mir erscheinen, in dem Krankheiten außen vor bleiben und es jede 
Menge "Action" zu sehen gibt ;o))


Hier gibt's noch ein paar Einblicke in den Trauungssaal des Schlosses mit den schönen Trompe-l'œil-Malereien!

Und ganz zum Schluss noch eine gute Nachricht aus Österreichs Schaufenstern: "Die schöne Helena"
(unten) ist eine Schaufensterpuppe mit den Maßen 106/80/106 und Konfektionsgröße 42, die jenen der
durchschnittlichen Österreicherin entsprechen. Sie "tingelt" ab heute (20.5.2015) durch die Geschäfte von
Linz und soll zum Nachdenken über Schönheitsideale und Schlankheitswahn anregen. Es wird aufgrund
des positiven Echos bereits überlegt, mit Helena in Serie zu gehen:


Bildquelle: klick


  Bis zum nächsten Mal und alles Liebe! 
♥♥♥ Herzlichst, eure Traude ♥♥♥