Samstag, 23. September 2017

Island-Kreuzfahrt Teil 4 - Zwischenstopp in Invergordon (Schottland)

Failte, Ihr Lieben!
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Willkommen in Invergordon!


Ja, schon klar, das dauert und dauert und dauert, bis wir endlich in Island ankommen.
Aber ihr wisst doch, der Weg ist das Ziel! Und auf dem Weg von Hamburg nach Island
gibt's nicht nur viel Wasser, sondern auch die eine oder andere Insel.

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Eine von ihnen wird Großbritannien genannt
 und im Norden dieser Insel lebt das wilde Volk der Schotten: Röcke tragende Männer, patente 
und vor allem praktisch veranlagte Frauen, Sturköpfe mit teilweise rotem Haar und struppigen 
Bärten (letzteres hauptsächlich die Männer!), geizig sparsam, aber einem guten Whisky nicht 
abgeneigt und einem zweiten, dritten, ... auch nicht (überhaupt, wenn ein anderer zahlt), wollige 
Schafe und wuschelige Rinder züchtend, hundert Namen für Regen kennend (Nieselregen heißt
 in Schottland nice weather), Dudelsack spielend durch die grünen Hügel der Highlands streifend, 
Geschichten erzählend, die meistens nicht nur "ein klein wenig" übertrieben sind (siehe Nessie)
 - ihr kennt ja die Klischees, aber ich bin mir ziemlich sicher, der Schotte an sich kennt sie 
ebenfalls ... und verkörpert sie mit Leidenschaft, Begeisterung und immer auch mit einem 
Augenzwinkern.  


TAG 3 - 31.5.2017:
Wettervorhersage von der Brücke: Sonne, Wolken, 9° bis 15° C
Diverse Seevögel, die vom Winde verwehte schottische Flagge und eins der berühmten Murals von Invergordon. Auf 
dem Haus befindet sich u.a. eine kluge Aufforderung, wie man sich dem Land, dem Strand, dem Meer und seinen 
Bewohnern gegenüber verhalten soll: "Take nothing but pictures - Leave nothing but footprints  - Kill nothing but time" 
 (Nimm nichts mit außer Bildern - Lass nichts zurück außer Fußabdrücken - Schlag nichts tot außer der Zeit)


Es gibt bestimmt in jedem Volk "solche" und "solche" Menschen, 
aber wenn wir uns mal erlauben, sie alle über einen Kamm zu scheren, dann kann ich sagen, ich  
mag "die Schotten"! (So, wie ich auch "die Iren" mag. Hat wohl wiedermal mit meinen "Nordland-
Genen" zu tun. Oder einfach damit, dass dort wie da viele liebenswerte, urige Typen beiderlei 
Geschlechts leben. In Irland hatten wir sogar mal das Glück, auf Schotten zu treffen, die es mir 
erlaubten, ihre hübschen Beine zu fotografieren - KLICK. Leider musste damals auch ich Bein 
zeigen.)

 
Die Preziosa im Hafen von Invergordon, stolze Highlander auf Plakaten und ein Blick auf die Industrie der Gegend
 
Dem Burschen hier unten hätte ich gewiss ungestraft unter den Rock blicken können (manche
Kreuzfahrttouristen taten es!) - aber Frau Rostrose weiß schließlich, was sich gehört, wenn ihr
Ehemann in der Nähe ist. Leider bekam ich bei dem Shooting nicht mit, welches Shirt da schräg
über dem Kopf der Schottenpuppe hing (ich sah das erst beim Betrachten der Fotos) sonst hätte 
ich mir vermutlich ein Exemplar davon gekauft. Fürs Büro. Damit sie was zu bereden haben.





Gut, soviel also zu den ersten Impressionen nach unserer Landung in Invergordon, einer
4000-Seelen-Stadt im nordost-schottischen Verwaltungsbezirk Highland. Wir hatten zwar einen
Ausflug (zum Cawdor Castle und zum Culloden Battlefield *) gebucht, aber der fand erst am
Nachmittag statt, und so konnten wir vormittags einen gemütlichen Bummel durch den Ort
unternehmen.

*) Falls ihr euch fragt: Ja, zum Loch Ness hätte es auch Ausflüge gegeben. Aber: Nein, dorthin
wollten wir nicht. Ich war bei meiner ersten Schottlandreise in den 1980ern schon mal auf der
Suche nach Nessie. Nachdem sich das Biest damals nicht blicken ließ, bin ich nachtragend - und 
so verzichteten wir dankend.




In Invergordon ist man stolz auf die Geschichte der Stadt als Marinehafen, und auch die
Ölindustrie besitzt hier einiges an Bedeutung. Durch Ölplattformen, Tanks und andere 
industrielle Bauwerke zählt der Ort zwar wohl nicht zu den idyllischsten der Welt, aber
völlig reizlos fanden wir Invergordon trotzdem nicht. Unter anderem hat das natürlich 
auch mit der Hügellandschaft ringsum zu tun.




Nicht nur die Seefahrerkirche im Ort, sondern auch manches andere Bauwerk war durchaus 
fotogen. Und auch manches Vorgärtlein gefiel uns sehr:




Beim örtlichen Bahnhof konnten wir schon die ersten tollen Wandmalereien sehen,
für die die Hafenstadt bekannt ist.




Doch bevor wir uns auf die Suche nach weiteren Murals machten, spazierten wir in einen
kleinen Park hinein. Der war zwar an manchen Stellen relativ verlottert, soll heißen, man hatte
zwischen den Sträuchern offenbar Parties gefeiert und den Müll gleich dort gelassen, und auch
ein kleines Plastikdreirad war im Gestrüpp "vergessen" worden, aber an manchen anderen Stellen
sah diese Grünzone mit den Gräsern, Wildrosenbüschen und rankenden Waldreben richtig malerisch
 aus, und sogar ein paar Wildkaninchen liefen uns über den Weg. Ich glaube, dorthin haben sich
noch nicht viele Kreuzfahrttouristen verirrt.




Und dann gingen wir ins Stadtzentrum und sahen uns die Murals an. Einige davon habe ich
fotografiert, aber leider nicht alle. HIER könnt ihr euch einen Artikel anschauen, in dem es ein
paar weitere Wandmalereien von Invergordon zu sehen gibt (aber auch wieder nicht alle)...





Dargestellt werden u.a. typische Szenen oder interessante Ereignisse aus dem Leben in und um
Invergordon, so auch von einem so genannten Highland Gathering. Irgendwann möchte ich solch
eine Highland-Games-Veranstaltung mit Baumstammwerfen, Highlandtänzen & Co. gern
mal besuchen. Einstweilen begnügte ich ich damit, die grüne Mannschaft beim Tauziehen
zu unterstützen:





Unten könnt ihr einen näheren Blick auf mein Lieblingsmural werfen, das ich euch schon in der
Einleitungscollage gezeigt habe. Neben dem Spruch "Take nothing but pictures..." gibt es auf 
dieser Wandmalerei noch ein weiteres Zitat zu lesen, und damit bin ich mal wieder bei Novas 
ZiB dabei: 

We never know the worth of water till the well is dry 
- Thomas Fuller 1732
(Wir erkennen den Wert des Wassers erst, wenn der Brunnen trocken ist.)




Dieser kluge Spruch funktioniert sowohl im übertragenen wie auch im wörtlichen Sinn -
und weil letzterer auch perfekt zur Aktion ANL passt, werde ich mein Posting auch da 
verlinken.




Die Fortsetzung mit unserem nachmittäglichen Ausflug folgt demnächst. Ich hoffe, wir
lesen einander da wieder! Vorerst danke ich euch herzlich für eure Kommentare zu meinem
vorigen Post Island-Kreuzfahrt Teil 3 - Tag auf See!

Diesen Beitrag verlinke ich u.a. wegen schöner Natur und des tollen Zitats bei meinem A New Life-Post
 ANL # 21 - Thema Mikroplastik: Infos und Verlosung! Und auch ihr könnt dort noch eure umweltfreundlichen, 
achtsamen, nachhaltigen Beiträge verlinken. Bis zum 10. Oktober läuft dort außerdem die Verlosung eines Produkts, 
das beim Vermeiden von "Microwaste" helfen kann - Kommentar unter dem ANL-Posting genügt, und ihr seid im 
Lostopf drin. Und bei der Blogparade EINaB könnt ihr unter meinem Beitrag über umweltfreundliches Wäschewaschen
 ebenfalls eure nachhaltigen Ideen und Projekte verlinken. Mit dem Zitat an der Hausmauer bin ich außerdem bei 
Novas Zitat im Bild dabei! Und mit dem Park beim Natur-Donnerstag von Ghislana / Jahreszeitenbriefe.


Fotos: Herr und Frau Rostrose
Alles Liebe von eurer Traude
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Hier könnt ihr euch zu den einzelnen Kapiteln meines Reiseberichtes klicken (sobald verfügbar):



Dienstag, 19. September 2017

Island-Kreuzfahrt Teil 3 - Tag auf See

... und ein paar Bemerkungen zum Thema "Umwelt" ...

Hallo, liebe Mitreisende!
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Es geht weiter mit meinem Reisebericht zum zweitgrößten Inselstaat Europas!
Einige von euch haben mir in den Kommentaren zum vorigen Reise-Kapitel geschrieben, dass so
eine Kreuzfahrt wohl eher nichts für sie wäre. Nun, so richtig "meine Welt" ist das auch nicht.
Aber ich fürchte, auf andere Weise hätte ich Herrn Rostrose wohl nie nach Island gekriegt 😉...

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Manche von euch werden sich wahrscheinlich sowieso fragen, wie sich solch eine Reise mit einem umweltberwussten 
Leben vereinbaren lässt. Und diese Fragestellung ist durchaus berechtigt: Unsere Reisen, ob nun per Schiff oder per Flieger, 
sind eindeutig nicht gut für den ökologischen Fußabdruck. Ich habe allerdings nie behauptet, keine Schwachpunkte zu 
besitzen oder mir einen Öko-Heiligenschein (aus Jute statt Plastik 😉) zu verdienen. Doch das Kennenlernen ferner Orte und 
Lebensweisen, das Aufsaugen dieses Neuen und Anderen, das Mitbringen von Fotografien dieser fremden Welten ist nicht
nur eine Art Lebenselixier für Herrn Rostrose und mich. Sie sind auf jeden Fall mit ein Grund, diese Welt und all ihre 
Schönheit bewusst wahrzunehmen, sie zu lieben und retten zu wollen! Miuh hat das in ihrem Kommentar zum vorigen 
Post sehr treffend formuliert: "was man liebt und kennt, ist man eher bereit zu schützen!" Und vielleicht sind gerade 
unsere Reisen der Grund, weshalb ich versuche, in anderen Bereichen einiges gut zu machen...

TAG 2 - 30.5.2017:


An diesem zweiten Tag sind wir allerdings von Island noch ein ganzes Stück entfernt. Wir haben
Kurs auf die nordschottische Stadt Invergordon genommen und verbringen den ganzen Tag auf
dem Wasser. Und wie verbringt man einen solchen Tag auf See am besten?

Man kann natürlich
Deck-Spaziergänge unternehmen, ein kleines Shooting einbauen und dabei darauf achten, dass es
einem die Kappe nicht vom Kopf weht. Mein Strickmantel aus Bio-Merinowolle bewährte
sich hier prima, mir war trotz der steifen Brise angenehm warm.




Unter Deck gibt es ebenfalls ein paar Möglichkeiten, sich zu beschäftigen (oder aber auch die Zeit
zu vertreiben - aber warum sollte ich das tun? Die Zeit hat mir ja nichts getan, also darf sie bleiben).
Zum Beispiel kann man sich in einer der schön gestalteten Bars einen Cocktail oder auch einen
Kaffee gönnen. Abends wird in den Bars ein Musikprogramm geboten, da ist für so ziemlich jeden
Geschmack etwas dabei. In der Collage unten seht ihr z.B. The Green Sax Jazz Bar und die Safari
Lounge:


Green Sax Bar
Safari Lounge


Wer gerne gambelt, wird sich vielleicht vom Casino angezogen fühlen. Edi und ich 
verspielten an einem Abend je drei Euro an einem Automaten, die waren ein "Geschenk des
 Hauses", um Gäste ins Casino zu locken. Bei uns klappte das allerdings nicht, uns hat das 
Glücksspiel schon in Las Vegas nicht interessiert. Am fotogensten im Spielsalon war
meiner Meinung nach die Treppe mit der Ruinen-Wandmalerei am Kopfende.


Casino (Ob die Ruine wohl ein dezenter Hinweis darauf sein soll, was wahre Gamblernaturen erwartet, 
wenn sie allzusehr ihrer Spielsucht frönen???)


Apropos, auf der MSC Preziosa gibt es auch eine große, ausladende Swarovski Kristalltreppe -
sie besteht aus Unmengen dieser teuren Glitzersteinchen. Wer auf Bling-Bling steht, ist davon
gewiss begeistert, und ich denke mal, den meisten Kreuzfahrt-Reisenden gefällt es so. Ich selbst
muss das alles nicht haben. Auch auf die vielen überteuerten Läden an Bord kann ich verzichten,
ich kauf' da eh nix. Aber ich wollte nach Island, die Kreuzfahrt war meine Chance und ich habe
"zugeschlagen". Mir hätte es dabei vollauf genügt, wenn uns das Schiff sicher und bequem von A
nach B bringt, wenn es ein paar gute Freizeitgestaltungsmöglichkeiten für die See-Tage gibt und
wenn das Essen an Bord schmeckt 😉.


Swarovski Kristalltreppe
Drei der vielen nostalgischen SW-Bilder in der Fotogalerie der Preziosa

Was mir auf der Preziosa gut gefallen hat, waren die nostalgischen wandfüllenden
Schwarzweißfotos in einem der Gänge des Schiffes. Ich schätze mal, sie stammen aus
dem Italien der 1950er und -60er-Jahre.


Und nun folgen zwei Bereiche, die wir an See-Tagen tatsächlich gern genützt haben:
der Spa-Bereich - hier waren wir in der Sauna und im Frigidarium und haben uns danach
auf den schönen Liegen ausgeruht... 

Es hätte auch Massagen und viele andere angenehme Behandlungen gegeben, aber erstens sind die auf einem 
Kreuzfahrtschiff teurer als in den meisten Spa-Hotels, die ich so kenne, und zweitens reicht die Zeit bei einer so 
relativ kurzen Kreuzfahrt wie unserer kaum aus, um alles auszuprobieren. Schließlich mussten wir an diesem Tag 
ja auch ...

... zur "Gesichtskontrolle der Britischen Einwanderungsbehörde" *)  😉... 
Aber ich kann euch verraten: Wir haben die Kontrolle alle beide bestanden und mussten nicht 
nach Hamburg zurückrudern 😊😀😂 

*) Das war nichts anderes als eine Passkontrolle bzw. ein kurzer Blickvergleich mit unserem Passfoto...




"The Gym" war der zweite Bereich, den wir häufig genützt haben, ein großer Fitnessraum mit 
vielen Geräten (gratis benützbar). Hier warfen wir uns mit Blick aufs Meer auf den Stepper oder
Ergometer, trainierten an anderen Geräten unsere Arm-, Bauch-, Bein- und Rückenmuskeln, und
ich machte außerdem ein paar Heilgymnastikübungen auf der Yoga-Matte. Bei der unteren Collage
stammen die beiden Gym-Fotos aus dem MSC-Fundus, die anderen beiden Bilder habe ich während
einer Aerobicstunde aufgenommen.Wie ihr seht, waren da die unterschiedlichesten Altersgruppen
mit Eifer dabei.




Die nächste Glitzertreppe führt in den Theatersaal - das ist jener Saal, in dem wir uns 
vermutlich die Bronchitis eingehandelt haben, weil da die Klimaanlage viel zu kalt eingestellt
war. Wie ihr seht, trug ich zum Abendessen bzw. zur anschließenden Theatervorstellung keine 
kurzen Ärmel, und Herr Rostrose hatte ja sogar ein Sakko an, und dennoch war uns beiden in 
dem Saal alles andere als warm. (Wahrscheinlich hätte ich mir den Strickmantel anziehen sollen
- aber wer denkt denn bei einem Theaterbesuch an so etwas?)


Frau Rostrose in Pseudo-Gala und etwas vom Winde verweht - sowie der Theatersaal



Wenn ihr euch das Spiegelungs-Foto in der unteren Collage genauer anseht, wird euch vielleicht 
auffallen, dass Herr Rostrose eine Mineralwasserflasche in der Hand hält. Leider stellte sich gleich 
beim ersten Abendessen heraus, dass es an Bord des Schiffes nur das Pure Life-Mineralwasser der 
Firma Nestlé gab. (Und diese Firma wird von uns seit längerem boykottiert - mehr darüber HIER 
unter Punkt 8! Unter dem heutigen Post findet ihr übrigens eine Petition im Zusammenhang mit
Palmöl - eine Sache, bei der Nestlé abermals sehr negativ auffällt.)

Das Schiff wird also tonnenweise mit jenem Wasser beladen, das die Firma in vielen Ländern
der Welt billigst abschöpft und damit den Menschen in diesen Ländern das Trinkwasser abgräbt.
Natürlich ist das Wasser noch dazu in Plastikflaschen gefüllt - wir müssen unseren Planeten
ja unbedingt weiter mit Plastik zumüllen.


Herr Rostrose - fein gemacht, Blick aufs Meer und eine Öl- oder Gasbohrungs-Plattform, der Speisesaal und die
 beiden Rostrosen in unendlicher Vervielfältigung im verspiegelten Aufzug.

Hätten wir gewusst, dass es an Bord nur dieses Wasser gibt, hätten wir uns bestimmt keine Mineralwasser-Pakete 
genommen, sondern z.B. eine gekaufte Flasche immer wieder mit dem Wasser vom Automaten im Buffet aufgefüllt. 
Oder ich hätte einfach mehr Bier getrunken 😉. 

Nachdem wir das Wasser bereits bezahlt hatten, gab's auf dieser Reise eigentlich keine große Wahl mehr für uns. Wir 
konnten ja nicht einfach zum nächsten Supermarkt schwimmen. Sollten wir aber irgendwann mal wieder eine Schiffsreise 
machen, werde ich auf jeden Fall vorab checken, welches Wasser dort verkauft wird - und es ist sehr wahrscheinlich, 
dass wir die Reise gleich gar nicht buchen, wenn abermals nur Wasser dieser Firma angeboten wird.

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Nun aber wieder zu einem weniger ernsten Thema - dem Gala-Abend an Bord:
Was ich hier anhabe, ist kein Gala-Kleid - denn in den Island-Kreuzfahrt-Koffer packte
ich lieber praktisch-warme Sachen als glänzende Roben (mal abgesehen davon, dass ich
gar keine Roben besitze 😉). Ich behalf mir mit meinem ständigen Reisebegleiter, dem
schwarzen Stufenrock, und einem hineingesteckten Longshirt oder Minikleid. (Das kennt
ihr z.B. auch schon von der Kur in ganz anderer Kombination - KLICK.)


Immerhin konnte ich an diesem Tag wieder meine Stiefletten anziehen 😜


Ich nahm also vor allem leichte, flexible und gut kombinierbare Sachen als Abendgarderobe
 mit - und meine übliche Portion Kreativität ...  sowie ein bisserl was aus meinem Bauchtanzfundus:
Das "Schultertuch" mit den Gold- und Silberornamenten ist ursprünglich ein Bauchtanzgürtel.

So habe ich es auch schon bei unserer ersten (und bis heuer einzigen) Schiffsreise im Jahr 2006 gehalten. Seinerzeit 
unternahmen wir zusammen mit unserer damals 13jährigen Tochter Jana eine Mittelmeerkreuzfahrt mit der MSC 
Armonia. Hier seht ihr ein paar Fotos von dieser früheren Reise und wie wir uns mit den vorhandenen Stücken 
aufgebrezelt haben: 


Ein kleiner Rückblick: Mittelmeerkreuzfahrt 2006

Auch hier war der schwarze Stufenrock mit dabei, und er war an drei Abenden Teil meines "Gala-Outfits" - beim 
Kapitänsdinner mit einem rückenfreien und mit Glitzersteinchen besetzten Top, beim Mitternachtsbuffet mit dem 
orange-bunten Top (von dem ich mich bei unserer Namibia-Reise getrennt habe) und beim Gala-Abend mit einem 
silber-bestickten Bauchtanzoberteil und einem Münzen-besetzten Bauchtanzgürtel als Schultertuch. Geht das? Wir
alle fanden, das geht sogar sehr gut - man muss sich nur trauen. (Passt irgendwie auch gut zu dem derzeit so gern 
diskutierten Thema "Mode-Mut" 😉...) 

Tja, und dreimal dürft ihr raten, welchen Rock ich zum Captain's Dinner
 bei unserer kleinen Kroatien-Schiffs-Reise 2014 trug 😊 - genau, und HIER könnt ihr euch dieses Ensemble 
auch noch ansehen. Solch ein Rock ist also eine wirklich tolle und vielseitige Sache fürs Reisegepäck!


So, jetzt aber wieder zurück ins Jahr 2017:
Das Essen an Bord fanden wir übrigens köstlich und es gab auch jede Menge Auswahl!

Oben seht ihr nochmals Herrn Rostrose, der sich schon aufs Galadinner freut, und unseren ebenfalls 
immer freundlich lächelnden Tischkellner Hery aus Indonesien. An diesem Abend lernten wir auch 
unsere beiden Tischnachbarn kennen - ein nettes und interessantes Ehepaar aus Kärnten. Sie waren 
am vergangenen Abend nicht ins Restaurant gekommen, weil ihre Koffer zunächst nicht gefunden 
worden waren und sie daher auch nichts Elegantes anzuziehen hatten... Dadurch ergab sich natürlich 
gleich mal ein gutes Gesprächsthema, denn über verschollene oder verspätete Gepäckstücke können 
die meisten Menschen erzählen, die schon viel gereist sind, so auch wir 😉

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Nun danke ich euch noch herzlich für eure Kommentare und Verlinkungen bei meinem
A New Life-Post ANL # 21 - Thema Mikroplastik: Infos und Verlosung! Ihr könnt dort noch bis
zum Abend des 1. Oktober eure eigenen umweltfreundlichen, achtsamen, nachhaltigen Beiträge
verlinken. Bis zum 10. Oktober läuft dort außerdem die Verlosung eines Produkts, das beim
Vermeiden von "Microwaste" helfen kann - Kommentar unter dem ANL-Posting genügt, und ihr
seid im Lostopf drin. Und bei der Blogparade EINaB könnt ihr unter meinem Beitrag über
umweltfreundliches Wäschewaschen ebenfalls eure nachhaltigen Ideen und Projekte verlinken.



Mit diesem Post bin ich bei folgenden Blogparaden dabei:
Sunnys Um Kopf und Kragen bzw. Schmuckkistl, Tinas Freitagsoutfit   
und Sabines Aktion Outfit des Monats
Und wegen der Umweltgedanken und Petitionen auch bei ANL.


Fortsetzung folgt BALD - da werden wir dann endlich wieder Land unter
den Füßen spüren und interessante Orte besuchen!

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Fotos: Herr und Frau Rostrose
Alles Liebe von eurer Traude
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PS:
Hier geht es wieder zu einer Petition, die 
die Welt ein bisserl besser machen kann:

  • PepsiCo und Nestlé verwenden immer noch Palmöl, für das der Regenwald und der Lebensraum von Elefanten und Orang-Utans zerstört wird - und das, obwohl beide behaupten, Verantwortung beim Palmöl zu übernehmen. HIER könnt ihr gegen diese Vorgehensweise unterschreiben.
Nestlé und Co machen Kasse, Orang-Utans verlieren ihren Lebensraum
Fotoquelle KLICK

  • Und noch eine weitere wichtige und dringende Petition:
    In Brasilien herrscht Alarmstufe rot! Der Staatschef will riesige Waldschutzgebiete am Amazonas an korrupte Geschäftsleute verkaufen - im Gegenzug für politische Gefälligkeiten. Das letzte Waldstück war halb so groß wie Deutschland! Der Amazonas-Regenwald ist ein lebendes Wunder. Er beherbergt zehn Prozent aller auf der Welt lebenden Arten und erzeugt über 20 Prozent unseres Sauerstoffs. Ohne ihn können wir den Klimawandel nicht aufhalten. Wir müssen Druck machen! Bitte unterschreibt die untenstehende Petition KLICK, um diese Katastrophe zu verhindern!
    Fotoquelle KLICK

Hier könnt ihr euch zu den einzelnen Kapiteln meines Reiseberichtes klicken (sobald verfügbar):

Donnerstag, 14. September 2017

ANL # 21 - Thema Mikroplastik: Infos und Verlosung!

Servus ihr Lieben!
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Achtung - dieser Post enthält keine bezahlte Werbung. Aber er enthält unter anderem
Informationen über Produkte, die unsere Welt krank machen und solche, die sie gesünder 
machen könnten. Es wird außerdem ein Produkt verlost, das dabei helfen kann, die 
Verschmutzung durch Mikroplastik zu verringern. 



Die Unterwasserbilder in meinem heutigen Beitrag haben meine Tochter Jana und ihr Freund Harry in ihrem Urlaub in 
Ägypten fotografiert. Diese betörend schönen Meereswelten sind in Gefahr - unter anderem durch Mikroplastik.

In letzter Zeit hört und liest man das Wort #Mikroplastik (oder #Microplastic ) relativ häufig.
Was hat es eigentlich mit diesem Begriff auf sich? Ich beginne mein heutiges Posting am besten
 mit einem Zitat aus Wikipedia:

Als Mikroplastik bezeichnet man Kunststoff-Teilchen mit einer Größe im Mikrometer- oder 
Nanometerbereich. Man kann unterscheiden zwischen bewusst erzeugten Mikroplastik-Partikeln zu 
Gebrauchszwecken, z. B. in Kosmetika, Babywindeln als Superabsorber und solchen, die durch den 
Zerfall von Kunststoffprodukten entstehen (Plastikmüll). Kunststoffpartikel beiderlei Herkunft 
verursachen Probleme in der Umwelt, insbesondere weil sie schwer abbaubar sind und eine ähnliche 
Dichte wie Wasser aufweisen. Im Januar 2015 warnte das deutsche Umweltbundesamt vor „Risiken 
für Umwelt und Gewässer durch die Verwendung von Plastikpartikeln in Hautcremes, Peelings, 
Duschgels und Shampoos“.


Diese Collage kennt ihr schon aus meinem ANL-Beitrag von Oktober 2016 Wasser ist Leben Teil 2


Kurz und gut (oder kurz und schlecht): Mikroplastik ist in ziemlich vielen von der Werbung
als supertoll angepriesenen Produkten (und in deren Verpackung) drin. Und wenn wir all dieses
Zeug weiterhin wahllos kaufen und verwenden, ohne drüber nachzudenken, schaden wir der 
Welt, schaden wir den Meeren, schaden wir den Tieren - und schaden wir damit letztendlich 
uns selbst.  


Wieviel Mikroplastik gelangt in die Meere?
 Ebenfalls aus Wikipedia habe ich die Information, dass allein die Donau täglich hochgerechnet
 rund 4,2 Tonnen Plastikmüll ins Schwarze Meer transportiert. Und dass Mikroplastik-Partikel 
 teils hunderte Jahre bis zu ihrem vollständigen Zerfall bzw. ihrer Zersetzung benötigen. Weltweit
betrachtet, ist der Schaden also unermesslich. 


Ebenfalls aus Wasser ist Leben Teil 2


 Ist Mikroplastik wirklich ein so großes Problem?
Ja, ist es. Denn Plastik enthält sehr häufig Weichmacher, Styrolverbindungen, Phthalate und andere 
Bestandteile, von denen viele als krebserregend, giftig oder den Hormonhaushalt beeinflussend 
gelten.

Untersuchungen deuten weiters darauf hin, dass Mikroplastikpartikel in die Nahrungskette gelangen 
und sämtliche Lebewesen - natürlich also auch der Mensch (der der Verursacher der Misere ist) - 
dadurch beeinträchtigt werden. Fische verwechseln das Mikroplastik mit ihrer üblichen Nahrung wie 
Insektenlarven oder Fischeiern. Auch (z.B.) in Honig, Sprudel und Bier wurden Mikroplastikteilchen 
und andere Fremdpartikel gefunden.



Fotos: Jana & Harry


 Kann man das Mikroplastik nicht aus dem Meer filtern?
Leider ist das Ausfiltern dieser Partikel aus dem Meer nicht sinnvoll, da Plankton mit entfernt 
würde. Es wird allerdings vermutet, dass gewisse Bakterien den Kunststoff in den Gewässern 
abbauen können, und es wird damit bereits eifrig experimentiert. Es gibt auch Experimente mit
Alternativen zu den in Kosmetika verwendeten Mikroplastikkügelchen: Mitte 2014 stellten 
Forscher Biowachspartikel (z. B. aus Karnaubawachs) vor. Ob diese von der Industrie bereits
verwendet werden, konnte ich allerdings nicht herausfinden.


Aus meinem Blogbeitrag vom September 2016 Wasser ist Leben Teil 1


Können wir als Verbraucher etwas tun?
Ja, und es ist gar nicht so schwierig! Bis es vorweisbare Erfolge mit diesen Experimenten gibt und 
bis wir im Handel nur noch Produkte finden, die ohne Mikroplastik auskommen, sollten wir uns über
die Produkte, die wir verwenden wollen, genau informieren. Das gelingt ganz einfach mit dem
Codecheck - den könnt ihr gratis auf euer Handy laden. Und der kann viel mehr als nur über
Mikroplastik informieren: Mit dem Codecheck könnt ihr euch auf einen Blick Klarheit darüber 
verschaffen, ob ein Produkt beispielsweise Mikroplastik, Palmöl, Gluten oder zu viel Zucker enthält.

Im "Utopia-Newsletter" könnt ihr euch HIER den interessanten Artikel "Mikroplastik: wo es 
sich versteckt, wie du es meiden kannst" durchlesen und HIER kommt ihr zu der Bilderstrecke  
"9 Produkte mit Mikroplastik – und gute Alternativen".


Bildquelle: KLICK

Fotos: Jana & Harry



 Was passiert beim Waschen von Kunststoffkleidung?
Im Blog von Bärbel wurde ich HIER erstmals mit einem Wäschewasch-Problem – und
auch gleich mit einer Lösungsmöglichkeit – konfrontiert: Beim Waschen von Kleidung, die
Kunststofffasern enthält (also z.B. Funktions-Sportkleidung, aber auch Polyester-Spitze oder
Fleeceklamotten etc.) gelangen ebenfalls Mikroplastik-Partikel in Flüsse und Meere und lagern
Giftstoffe an. 

Zitat:
„Ein Team der University of California in Santa Barbara hat errechnet, dass 
die tägliche, durchs Waschen verursachte Umweltverschmutzung, einer 100.000-
Einwohner Stadt in etwa 15.000 ins Meer geworfener Plastiktüten entspricht. 
Für eine Stadt wie Berlin bedeutet das 540.000 Plastiktüten – jeden Tag.“




Die angebotene Lösungsmöglichkeit, um „Microwaste“ zu stoppen, ist ein spezieller Waschbeutel
für Maschinen- und Handwäsche, der abgebrochene Fasern aus dem Waschwasser filtert bzw. das
Abbrechen überhaupt gleich verhindert.


Dieser Waschbeutel namens „Guppyfriend“ ist mittlerweile
im (Online-)Handel erhältlich - KLICK.


Hier geht's zur Verlosung:
Hier bei mir habt ihr allerdings die einmalige Chance, einen solchen Beutel zu gewinnen! Diese
Verlosung hat sich zufällig ergeben: Bei meiner Online-Bestellung ging nämlich etwas schief;
angeblich waren meine Bezahl-Daten nicht angekommen, weshalb ich ein weiteres Mal bestellte.
Und dann bekam ich prompt zwei Stück geliefert - allerdings zum Preis von einem. Da ich eine
Gruppe, die sich bemüht, Gutes für die Welt zu tun, nicht schädigen will, habe ich denn Leuten
von Guppyfriend angeboten, den zu viel gelieferten Beutel hier in meinem Blog zu verlosen.

Teilnehmen ist ganz einfach: Wenn ihr mir bis zum 10. Oktober, Mitternacht unter diesem Post
einen Kommentar hinterlasst, seid ihr automatisch bei dem Giveaway dabei (es sei denn, ihr schreibt
dazu, dass ihr keinen Guppyfriend gewinnen wollt).

Aber es gibt eigentlich keinen Grund, den Waschbeutel nicht zu wollen - selbst wenn man
keine Textilien aus Kunststoff besitzt: Auch reine Baumwolle und Wolle können mit dem
GUPPYFRIEND gewaschen werden. Textilien von natürlichen Materialien verlieren ebenfalls
Fasern. Der Beutel reduziert das Abbrechen von Fasern und schützt damit Kleidung vor Abnutzung.
Ihr könnt eure Kleidung viel länger genießen – ein weiterer nachhaltiger Vorteil des GUPPYFRIENDs.


Der Waschbeutel Guppy Friend hilft die Meere ein bisschen sauberer zu machen
Foto: GUPPYFRIEND


Falls ihr euch fragt, wie der Beutel zu seinem Namen kommt - Guppys sind Fische 😉🐟🐳
Und falls ihr euch fragt, wer hinter dem GUPPYFRIEND-Waschbeutel steckt, könnt ihr
HIER mehr über STOP! MICRO WASTE (S!MW) und LANGBRETT lesen.


Wenn ihr noch weitere Fragen habt, könnt ihr euch HIER mal die bisher gestellten FAQs
durchlesen. Auch an das Team von Langbrett / Stopp Microwaste selbst könnt ihr eure Fragen
richten - us[@]guppyfriend.com.


Fotos: Jana & Harry


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Und nun, ihr Lieben, seid wieder ihr an der Reihe mit euren Themen, die die Welt ein
Stückerl besser machen. Zuerst bekommt ihr wieder ein paar Links von Umweltschutz-Aktivitäten
und danach könnt ihr eure eigenen Beiträge wie üblich bei ANL verlinken. Jede Menge Anregungen
dazu findet ihr HIER - und zu den Spielregeln in Kurzform kommt ihr HIER. Wenn ihr auf diese
Links klickt, bekommt ihr übrigens auch eine Anleitung, wie das mit dem Verlinken funktioniert (für
alle, die es bisher nicht versucht oder geschafft haben). Habt keine Scheu, auch Ideen zu posten, die
 euch "klein" erscheinen - erzählt oder zeigt uns bitte jede Kleinigkeit, mit der ihr die Welt zu einem
besseren Platz macht bzw. die zu den Begriffen Achtsamkeit, Nachhaltigkeit, Lebensqualität passt.
Denkt daran: Jede gute Idee kann ansteckend wirken!

Oh, und bitte denkt daran - die meisten Beiträge, die ihr hier bei ANL verlinkt, passen auch
gut zur Blogparade von EINaB, wo ich vor kurzem den Artikel zum Thema "umweltfreundliches
Wäschewaschen"  gepostet habe. Dort könnt ihr eure Beiträge ebenfalls verlinken und so "unters
Volk bringen". Meinen heutigen Beitrag schicke ich ebenfalls zur Blogparade
 einfach.nachhaltig.besser.leben. 

 
Fotos (wenn nicht anders angegeben): Herr und Frau Rostrose
๑๑๑๑๑๑๑๑๑๑๑๑

Herzliche Rostrosengrüße
von eurer Traude
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Hier geht es wieder zu einigen Petitionen, die 
die Welt ein bisserl besser machen können:


  • Die gute Nachricht zuerst: Unsere Unterschriften bewirken etwas! Die chilenische Regierung setzt auf Pinguine statt auf Bergbau. Sie hat ein Bergbauprojekt am Pazifik gestoppt, das Humboldt-Pinguine bedroht hätte. Ausschlaggebend war offenbar unsere Petition! Chilenische Partner hatten sie persönlich an Präsidentin Michelle Bachelet übergeben. Doch die Pinguine sind noch nicht in Sicherheit. Durch weitere Großprojekte könnte der Lebensraum der Vögel zerstört werden. Wir wollen deshalb erreichen, dass die gesamte Meeresregion unter Schutz gestellt wird. HIER geht es zur Unterschriftenliste.
Dringend: Ein Schutzgebiet für Pinguine in Chile!
Bildquelle KLICK
  •  Ruft bitte die EU-Kommission auf, entschieden gegen Plastikmüll vorzugehen und unsere Umwelt zu schützen! Zur Petition geht's HIER.
Unsere Ozean versinken im Plastikmüll.
Bildquelle KLICK
  • In Brasilien will Präsident Temer riesige Regenwaldgebiete zur Abholzung durch die Agrar- und Bergbauindustrie freigeben. Er opfert artenreiche Schutzgebiete, um sich mit Hilfe der Wirtschaftsvertreter im Amt zu halten und Verfahren wegen massiver Korruption zu entgehen. Zur Petition für den Erhalt der brasilianischen Regenwälder geht es HIER.
    Regenwald Nebel
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  • HIER geht es zu einer Petition zur Rettung der Glattwale (in englischer Sprache, aber unterschreiben könnt ihr von überall aus): Acht dieser seltenen Wale wurden in weniger als zwei Monaten im Golf von St. Lawrence durch Kollisionen mit Fischer-Booten getötet oder erstickten, weil sie sich in Netzen von Krabbenfischern verhedderten. Diese Todesfälle wären absolut vermeidbar gewesen. Schützt die letzten 500 Emplare im Atlantik durch eure Unterschrift.
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Und hier geht's zum ANL-Linkup: