Mittwoch, 20. Dezember 2017

Island-Kreuzfahrt Teil 14 - "Zufallstag" in Reykjavik

 Hej, ihr lieben Mitreisenden!
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Allmählich geht's mit meinem Reisebericht in die Zielgerade!
Wie ich euch HIER erzählt habe, hätten wir Island ursprünglich am achten Reisetag um 17 Uhr
verlassen und in Richtung der schottischen Orkney-Inseln aufbrechen sollen. Doch auf dem Weg
zu den Orkneys herrschte Sturm mit über fünf Meter hohen Wellen, und deshalb hatte der Kapitän
 der Preziosa entschieden, dass wir einen Tag länger in Reykjavik bleiben würden.

Für Edi und mich war dieser "uns zufällig zugefallene Tag" DIE Gelegenheit, doch noch in die
nördlichste Hauptstadt der Welt (die mit etwas mehr als 120.000 Einwohnern*) zugleich die bei
weitem bevölkerungsreichste Stadt Islands ist) "hineinzuschnuppern".  

*) Im Großraum von Reykjavik leben mehr als 200.000 Menschen.



TAG 9 - 6.6.2017:
Wettervorhersage von der Brücke: Sonne, Wolken, 9° bis 10° C
(und auch an diesem letzten Tag in Island gab es tatsächlich keinen Regen! 👍)
Natur und moderne Bauten in und um Reykjavik; Blick auf die Skyline der Stadt vom Hafen aus - und seht ihr, wie 
tief das Flugzeug über die Hochhäuser hinwegfliegt?


 Um ehrlich zu sein, erwartete ich mir nicht viel von Reykjavik - 
eine moderne, wachsende Stadt eben. Was wir beim Entlangfahren gesehen hatten, war jedenfalls 
wenig reizvoll gewesen - Hochhäuser in den verschiedensten Stilrichtungenen, alles sah etwas 
zusammengewürfelt aus. Wir hatten auch eine Erklärung dafür bekommen: Es gibt in Island selbst 
keine Möglichkeit, Architektur zu studieren. Deshalb studieren die Isländer überall, wo man sie 
lässt, und kommen dann mit den unterschiedlichsten Ansätzen und Einflüssen ins Land zurück. Und
dort achtet dann offenbar niemand darauf, ob die jeweils entworfenen Gebäude zueinander oder zur
Landschaft passen...


So sah's in Reykjavik noch im Jahr 1836 aus. Bild von HIER.


Was wir vor der Reise von Reykjavik kannten, waren einige wenige Fotos - vor allem von der
Hallgrímskirkja, die das höchste Gebäude Islands und zugleich eines der Wahrzeichen der Stadt
 ist. Wir brachen also mit dem vagen Plan in die Hauptstadt auf, uns diese Kirche aus der Nähe
anzusehen und ein wenig umherzuflanieren, um zu schauen, was diese kleine Großstadt sonst
noch zu bieten hat. Und ich muss sagen, Reykjavik hat uns positiv überrascht: Die Stadt erzählt
 interessante Geschichten von vergangenen Zeiten und besitzt gleichzeitig eine moderne,
jugendlich-frische Aura!




Übrigens nahmen wir nicht den Shuttlebus vom Hafen zur City, wie es auf dem Schiff angeboten
wurde, sondern wir beschlossen, den Promenadenweg am Meer entlang zu spazieren. Und wir
haben es nicht bereut, denn es gab unterwegs viel Interessantes zu entdecken.

Unter anderem ein völlig verrücktes Haus samt kleinem Skulpturengarten in der Laugarnestangi 65.
Dieses besondere Zuhause wurde vom isländischen Filmdirektor Hrafn Gunnlaugsson geschaffen; er
nennt es Rabennest (die Übersetzung von Hrafn ins Deutsche ist Rabe). HIER könnt ihr (in englischer
Sprache) mehr über den Künstler und sein Zuhause lesen und HIER gibt es noch einen isländischen
Artikel, wo ihr euch ein Foto des "Raben" vor seinem Nest ansehen könnt.






Dieses spezielle Haus liegt ganz in der Nähe des Sigurjón Ólafsson Museums.
Sigurjón Ólafsson war ein bedeutender isländischer Bildhauer; wir ließen das Museum dennoch
außen vor, denn wir hatten nur bis 13.30 Uhr Zeit. (Um 14 Uhr würde unser Schiff dann in Richtung
Hamburg ablegen.) Außerdem herrschte passables Wetter, und es gab draußen schließlich auch
einiges zu sehen. Sowohl das "Rabennest" als auch das Sigurjón Ólafsson Museum liegen in dem
malerischen Reykjaviker Viertel Laugarnes.

Dieser Stadtteil blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, z.B. war dort auch einst ein
Leprakrankenhaus untergebracht, das jedoch im Jahr 1943 niederbrannte. Mittlerweile ist Laugarnes
ein Erholungs- und Naturschutzgebiet; unter anderem brüten hier zahlreiche Vogelarten. Leider gibt
es im Internet kaum Informationen über dass Viertel - HIER könnt ihr euch einen kurzen Wikipedia-
Artikel in englischer Sprache durchlesen. Und einiges konnte man auf der Infotafel lesen. Unten seht
ihr auch alte Fotos von Laugarnes - solche Häuschen standen hier noch vor ein paar Jahrzehnten:




In der folgenden Collage ist oben links das Gästehaus Höfði zu sehen. Es beherbergte so 
hochkarätige Gäste wie Winston Churchill und Marlene Dietrich, weiters fanden sich hier im Jahr 
1986 Ronald Reagan und Michail Gorbatschow zu einem Gipfeltreffen ein. Die übrigen Häuser in 
den nächsten Collagen und auch die Fassadenmalereien haben wir dann bereits im Zentrum von 
Reykjavik fotografiert. Erfreulicherweise herscht auch hier durchaus die nordische Buntheit vor
und es gibt sogar die eine oder andere schöne Grünfläche und einige reizvolle ältere Gebäude
zu sehen:





Als nächstes seht ihr die Hallgrímskirkja
mit dem 74,5 Meter hohen Turm und der Statue des isländischen Entdeckers Leif Eriksson davor.
Leider war die Kirche von außen teilweise eingerüstet; sie ist dennoch ein beeindruckender Bau
und in ihrem Inneren sehr hell, was u.a. an den zusätzlichen Fenstern hinter dem Hauptaltar und
dem weitgehenden Verzicht auf Buntglasfenster liegt. Der Bau der Kirche dauerte über 40 Jahre;
sie ist nach dem isländischen Dichter Hallgrímur Pétursson benannt.





Da die Kirche auf einem Hügel erbaut wurde, hat man vom Turm aus angeblich einen wunderbaren
Blick über die Stadt; wir waren allerdings nicht oben, sondern unternahmen stattdessen Streifzüge
zu ebener Erde. Auf diese Weise kam es auch zu einigen netten Begegnungen. Ihr wisst ja, dass wir
auf Reisen immer unsere Katzen vermissen - uns so saß mitten in der Hauptstadt diese
Mieze und ließ sich bereitwillig kraulen und fotografieren.




Außerdem plauderten wir unterwegs mit Herrn und Frau Troll. Es gab aber auch ein liebliches 
Mädchen im gelben Kleid und mit Blüten im Haar zu sehen, außerdem eine mit kunstvollen 
Schnitzereien verzierte alte Holztür und zwei leider nicht mehr sehr gesprächige Rentiere in einem 
Kleidungs- und Souvenirladen (in dem ich Papageitauchersocken für Jana erstand und von der 
Dame an der Kassa für meine schöne Merinowolljacke Komplimente bekam). Die Püppchen oder
Wichtel aus Islandwolle gab's in einem anderen Laden, der leider gerade geschlossen hatte, und
das Buch der Wiener Werkstätten, das dort in einem Laden für gebrauchte Bücher angeboten 
wurde, habe ich für Beate aus dem Bahnwärterhäuschen fotografiert, die mit dem Stil jener 
Zeit einiges anfangen kann.




In dem hellgrauen Gebäude hier unten befindet sich ein gemütliches Café,
in dem wir uns eine kleine Pause gönnten. Den Gartenzwerg, der die Theke schmückte, habe ich
fürs Tatjana-Reserl von Resis weiße Welt fotografiert, die ein Faible für diese Mützen-Gesellen
hegt.




Bei dem grauen Gebäude mit dem Art-Deco-Touch 
handelt es sich um das Isländische Nationaltheater (entworfen vom isländischen Staatsarchitekten
Guðjón Samúelsson). Ich hätte geschätzt, dass es älter ist, aber das Theater wurde erst am 20. April 
1950 eröffnet. Das weiße Gebäude daneben ist das alte Gebäude der Isländischen Nationalbibliothek 
 (Landsbókasafnið).




Unten könnt ihr einen Blick auf ein besonders modernes
Beispiel isländischer Architektur werfen: Die Konzerthalle Harpa wurde im Jahr 2011 eröffnet.
Ihr Bau verschlang 160 Millionen Euro und noch während der Planungsphase brachte der große
Finanzcrash von 2008 die Wirtschaft Islands vorübergehend fast vollständig zum Erliegen.

Wegen der Kosten, der Lage am Hafen und der modernen
 Architektur wurde das Gebäude mit der vom Künstler Olafur Eliasson gestalteten Kristallfassade
von der Bevölkerung zunächst scharf kritisiert - inzwischen gilt die Harpa als architektonische
Attraktion, als Symbol für den neuen Aufschwung des Landes und als weiteres Wahrzeichen der
Hauptstadt. Das Gebäude beherbergt das Isländische Sinfonieorchester, die isländische Oper, ein
Kino, Konferenzsäle und einige kleine Geschäfte.




Damit war unser Rundgang durch Reykjavik fast zu Ende. Wir konnten längst nicht alle
sehenswerten Orte und Gebäude besuchen - das Kuppelgebäude Perlan (auf einem Hügel
etwas außerhalb der Innenstadt gelegen) wäre zum Beispiel noch sehr interessant gewesen.
Ich habe Perlan am Vortag aus dem Bus heraus fotografiert, ohne zu wissen, was es ist -
siehe nächste Collage.

Es handelt sich dabei um einen Speicher, von dem aus die Stadt mit Warmwasser versorgt wird -
und auch die Gehwege und Straßen werden mit Hilfe des Warmwassers im Winter beheizt und
somit frei von Eis gehalten. Das ist aber noch nicht alles, denn hier ist ein ganz besonderer Ort am
Entstehen: Unter der Kuppel befinden sich Restaurants, Cafés, ein Saga-Museum, seit kurzem auch
das Museum der Naturwunder Islands mit einem künstlichen Gletscher samt Eishöhle - und für das
Jahr 2018 ist lt. Wikipedia auch die Eröffnung eines Planetariums geplant. Unsere Tischnachbarn
wollten dem Inneren dieser Halbkugel allerdings einen Besuch abstatten und scheiterten. (Das hatte
wohl damit zu tun, dass der Eröffnungstermin des Gletscher- und Eishöhlenmuseums im Juni 2017
lag und unsere Reise ebenfalls im Juni stattfand - ich nehme also an, dass wir für Perlan ein paar
Tage zu früh in Reykjavik waren... Sollten wir noch einmal nach Island reisen können, steht
dieser Ort aber auf unserem Programm.)





Wir waren nun also wieder bei der Promenade angelangt, bei der wir unseren Ausflug begonnen
hatten. Bis zum Ankerplatz der Preziosa hatten wir allerdings noch ein Stück zu gehen - ich schätze
mal, etwa 20 Minuten. Eines der Kunstwerke, das es entlang dieses Spazierweges zu betrachten
gibt, zählt zugleich zu den beliebtesten Fotomotiven der Stadt: SólfarSonnenfahrt oder auch Das 
Sonnenschiff. Laut einem sehr kurzen Wikipedia-Artikel zeigt das Schiff "zum Sonnenuntergang im 
Norden, wodurch sich der Name erklärt". HIER könnt ihr mehr über dieses Werk des Künstlers
Jón Gunnar Árnason lesen. Oder ihr genießt einfach nur seinen Anblick:


 


Vorbei an dem Meer aus Lupinen und dem Meer aus Salzwasser ... kamen wir schließlich wieder 
bei unserem Schiff an, das pünktlich um 14 Uhr ablegte. Bis zum Abendessen hatten wir dann
 Zeit für ein Workout im Gym und Sauna-Entspannung, und für den Abend sollten wir uns einmal 
mehr in "Gala-Schale" werfen, da der Kapitän zu einem kleinen Cocktail-Empfang einlud...




Allmählich drohte mir die auch nur annähernd für Galas geeignete Kleidung auszugehen,
denn mit so vielen "besonderen Anlässen" hatte ich nicht gerechnet - und sie sind meiner Meinung
nach auch weder notwendig noch sinnvoll: Ein Gala-Abend soll schließlich etwas Besonderes sein
und nicht alle paar Tage stattfinden - sonst wird er profan. Der Grund dahinter liegt aber wie so
 oft im Geschäftlichen: Denn bei den "Daily specials" in der Bordzeitung hieß es: "Bereit für den 
Galaabend?" - und dann wurde darauf hingewiesen, dass die Kosmetikexperten an Bord gerne
dabei helfen, den perfekten Look zu finden, dass man sich aus der hinreißenden Auswahl an edlem
Schmuck zu unglaublichen 40 % Rabatt etwas aussuchen könne und dass man in der schiffseigenen
Boutique 10 % auf ausgewählte Stücke erhalten würde.

Ich wäre nicht ich, würde ich solchen Rattenfängermelodien folgen. Schminken kann ich mich
selber und gefalle mir so besser, als wenn "Kosmetikexperten", die mich nicht kennen, Hand an mich
legen (das hatte ich nämlich in jüngeren Jahren zweimal - und das Ergebnis fand ich beide Male
schauerlich); nach der Sauna hatte ich Zeit, meine Lockenpracht zu kultivieren (sprich: die Haare
an der Luft trocknen zu lassen und zu kneten), und währenddessen tüftelte ich mein vielleicht nicht
Gala-tauglichstes, aber ganz bestimmt originellstes Outfit dieser Reise aus. Denn der Rock, den ihr
hier unten seht, ist in Wirklichkeit ...





... ein Schal! Genauer gesagt ein Loop. Ihr könnt euch in diesem Post noch einmal meine Reise-
Capsule-Wardrobe ansehen, und dort dann in der 7. Collage den Loop.

Für dieses Outfit
schlüpfte ich zunächst in meinen schwarzen Stufenrock, zog dann den Loop darüber, steckte den
oberen Rand leicht gefältelt in den Rockbund, und fixierte ihn nochmals mit der Rückseite meines
Wende-Kimonogürtels, die denselben Rotton hat wie meine Bluse. (Die weinrote, rosenbestickte
Vorderseite des Gürtels könnt ihr euch in diesem Post noch einmal ansehen, da trug ich ihn auch
zum Abendessen.) Dazu meine portugiesische Paillettenstola - und schon war ich bereit fürs
Abendessen und einen Cocktail. Herr Rostrose setzte auf lässige Eleganz mit Shirt und Jeans
in schwarz sowie seinem hellen Sakko - und ich finde, er sah damit besser aus aus somancher
geschniegelte Typ an Bord 😉





An den nächsten beiden Tagen waren wir auf See unterwegs - 1180 nautische Seemeilen liegen
zwischen Reykjavik und Hamburg. Wie wir diese Zeit verbracht haben und was wir an unserem
Tag in Hamburg noch erlebten, werde ich euch nach Weihnachten im letzten Kapitel meines
Reiseberichts schildern.


Mit diesem Post bin ich bei folgenden Blogparaden dabei:
Natur-Donnerstag von Ghislana / Jahreszeitenbriefe,
und Sabines Aktion Outfit des Monats
Sowie bei den "Modischen Matronen" Beate, Natalia und Tina
๑๑☼๑๑☼๑๑☼๑๑☼๑๑☼๑๑



Ich habe zwar vor, mich spätestens am 24. Dezember noch einmal kurz mit Weihnachtsgrüßen 
bei euch zu melden, doch ich weiß nicht, ob es sich tatsächlich noch zur rechten Zeit ausgeht oder
ob ihr an diesem Tag noch andere Blogs besucht. Sicherheitshalber wünsche ich euch schon jetzt 
eine wundervolle Zeit voller Liebe und Freude, Wärme und Licht - und freue mich sehr auf ein 
baldiges Wiederlesen!


 Fotos: Herr und Frau Rostrose
Herzliche Rostrosengrüße
eure Traude
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Hier könnt ihr euch zu den einzelnen Kapiteln meines Reiseberichtes klicken:

Kommentare:

  1. Liebe Traude,

    ich wünsche dir weiterhin diesen Elan beim Posten.

    Frohe Grüße in der Zeit vor Weihnachten

    Elisabeth

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  2. Liebe Traude, Gratulation zu Euren sehr gelungenen Gala-Outfits! Ich verstehe aber, dass Du auch weniger Galas hättest haben können, denn ich bin Deiner Meinung, dass eine Gala etwas Besonders sein soll und natürlich ist. Aber Du hast sicher den Nagel auf den Kopf getroffen mit Deiner Vermutung: das steckt wohl wirklich reine Geschäftemacherei dahinter ... Ich vermisse auf Reisen übrigens auch immer unsere Katzen, daher verstehe ich Dich auch in der Hinsicht sehr gut! Euren "geschenkten" Tag in der isländischen Hauptstadt habt Ihr bestens genutzt - sehr schmunzeln musste ich über Deine Erklärung, warum die in Island die Architektur so wenig einheitlich ist, und ich denke, dass an diesem Ansatz sehr viel dran ist. Eure Idee anstatt dem Shuttle die Promenade zu benutzen war auf jeden Fall eine gute und sich sag herzlichen Dank fürs Mitnehmen!
    Hab noch eine glückliche Zeit bis Weihnachten!
    Alles Liebe von Rena
    www.dressedwithsoul.com

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  3. Liebe Traude,
    Sturm mit 5 meterhohen Wellen, da wird einem ja bange.
    Wie gut, daß ihr noch Rykjavik angesehen habt. Mir gefällt der Skulpturengarten sehr.
    Ich gehe bei solchen Gelegenheiten immer auf Ideenklau.
    Die Stadt hat doch einiges zu bieten!
    Ich wünsche euch frohe Feiertage und dann bis nächstes Jahr
    Ucki

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  4. Servus Traude, du beschreibst eure Reise so wunderbar wie ein Reiseführer. Ich lese immer mit und erinnere mich an dadurch wieder an vieles. Mir hat die isländische Hauptstadt sehr gut gefallen. Obwohl damals viele Baustellen waren weil das Land damals vor der Pleite stand.
    Danke für deinen netten Kommentar bei mir.
    Lg und schöne Weihnachtsfeiertage aus Wien.

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  5. der ungeplante Tag hat euch doch noch viele schöne Eindrücke beschert
    eure Reise war wirklich beeindruckend

    liebe Grüße
    Rosi

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  6. Liebe Traude, ich finde eure Galaoutfits sehr gelungen. Richtig klasse.
    Danke für die tollen Fotos und den Bericht. Es ist immer ein wenig als wäre man dabei, ich liebe das.
    Beheizte Gehwege!? Genial, das hätte ich hier auch gern, ab und zu :)
    Wünsch Dir einen schönen Tag, liebe Grüße Tina

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  7. Ich stelle fest, dass ich nur sehr wenig über Island weiß! Interessant, wie Du ein Galaoutfit aus einem Loop zauberst. Auf so eine Idee muss man erst mal kommen!
    Viele Grüße von
    Margit

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  8. Liebe Traude, vielen Dank für diesen weiteren tollen Reisebericht. Island muss ja wirklich ein Traum sein! Ich wünsche Dir ebenfalls Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!

    LG Kathrin

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  9. Ach, wie schön ist es immer wieder mit Euch durch die Welt zu reisen.....
    Ich wünsche Euch von Herzen ein frohes Fest und freue mich auf ein weiteres Bloggerjahr mit vielen schönen Reise-und-Outfitbildern! :-)))
    Lieben Gruß
    Gisi

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  10. Liebe Traude,
    du bist so herrlich erfindungsreich, man sieht dem Schal nie und nimmer an, das er gar kein Rock ist.
    Ui, da hat sich viel in Reykjavik getan, seit ich das letzte Mal dort war! Ist schon 18 Jahre her, kein Wunder also. Und doch habe ich vieles wiedererkennen können. Vielen Dank für die schönen Bilder.
    Habt schöne Weihnachtstage mit den eigenen Katzen :-)
    Liebe Grüße
    Karen

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  11. Liebe Traude, das war wieder ein schöner Reisebericht. Ich habe die Posts gerne verfolgt, weil da doch das eine oder andere Bild Erinnerungen an unseren Kurzaufenthalt in Island weckt. An die Konzerthalle kann ich mich zum Beispiel noch gut erinnern und den Trollen begegnet man auf Island auch recht oft.
    Danke für die schönen Bilder!
    Liebe Grüße, Marie

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  12. Liebe Traude,
    zu Island mit seiner Natur gehört eben auch die Stadt Reykjavik, und so war es nur natürlich, letztendlich auch sie noch näher kennenzulernen. Neben der Konzerthalle und sicher noch anderen Gebäuden, die überall in Europa stehen könnten, gibt es doch auch noch die typischen kleinen bunten Häuser, die mir immer wieder so gefallen. Schön, dass das Gästehaus nicht so riesig ausfällt. Und unglaublich für uns, dass Gehwege beheizt sind!
    Welch witzige Idee, den Loop als Rock zu benutzen. Darauf muss man erst einmal kommen. Ein Schal wäre in der Tat dafür nicht sonderlich geeignet gewesen.
    Schön zu sehen, wie gut Du gelaunt bist, obwohl ihr doch Island gerade verlassen hattet. Ich wär an deiner Stelle sehr traurig gewesen.
    Wie viele interessante, kurzweilige Berichte sich über diese kleine Insel schreiben lassen, ist enorm!
    Noch einmal alles Gute und schöne Weihnachten!
    Felicitas

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    1. Liebe Felicitas,
      auch uns haben die kleinen bunten Nordlandhäuser in Reykjavik am besten gefallen. Ich find's fast ein bisserl schade, dass dieser niedliche alte Stadtkern von modernen Kastenbauten umzingelt ist (aber das ist eben die neue Welt - und Wohnraum wird überall mehr und mehr benötigt). Wobei ich gestehen muss, dass mir auch die Konzerthalle Harpa gut gefällt - auf ihre ganz eigene Art eben. (Doch die alten Häuser sind mehr etwas fürs Herz ;-)) Ja, beheizte Gehwege, das geht wohl nur, wenn's unter der Erde so brodelt wie in Island...
      Freut mich, dass dir meine Loop-Idee gefällt. Ich fand sie auch witzig und werde da wohl noch weiter experimentieren (ich habe noch zwei andere große Loops :-))... Was das Traurigsein am Ende einer Reise betrifft: Ich reise so gerne und lerne mit Freuden Neues kennen, aber ich komme auch gerne wieder heim und freue mich dann auch schon immer riesig auf unsere Katzen...
      Danke sehr, dass du mitgereist bist! Das nächste und zugleich letzte Kapitel dieser Reise ist heute online gegangen - es wird aber bald schon zumindest einen Kurzbericht über unsere schönen Oktober-Tage in Spanien geben...
      Herzlichst, die Traude

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    2. Mit der Harpa, liebe Traude, wird es vielleicht so sein wie mit der Elphi in Hamburg: Auch die mochte ich zunächst nicht allzu sehr, bis ich sie dann direkt ”original“ sehen konnte. Da gefiel sie mir viel, viel besser.
      Liebe Grüße
      Felicitas

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  13. Hallo Traude,

    wie immer wunderschöne Eindrücke, es ist, also ob ich bei der Reise dabei wäre ;) wenn auch nur virtuell.
    Was ich aber wohl nie lernen werde sind die schwierigen Namen *g* da bleibe ich beim Lesen immer hängen ;)

    Aber die Landschaft und die Architektur gefallen mir sehr :)

    Liebe Adventsgrüße aus dem Odenwald
    Björn :)

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  14. Island ist faszinierend! Ich will unbedingt nochmal dorthin und auch in Hochland schaffen. Aber ein 4x Jeep fürs Hochland ist um die 200 Euro pro Tag. Vielleicht finden wir dazu Reisepartner, wo wir dann die Kosten teilen können.
    Süß ist die Katze und Edi hat sie auch gleich streicheln müssen :-)
    Mit den Hexenfiguren habe ich auch Fotos von mir. :-)
    Reykjavik war nicht so sehr meine Stadt.
    Ihr sieht auf der letzten Kollage sehr gut aus!
    herzliche Grüße, Andi

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  15. Da hattet ihr und jetzt wirklich Glück, dass ihr einen Tag mehr für die Stadt hattet. Sehr interessant, weil ich sie mir während der Erlendur Krimis immer ganz anders, viel trüber und dunkler vorgestellt habe.
    Ein Klasse Rock, der Schal. Ich nehm mir in den Urlaub auch nix Galamäßiges mit. Kleid und Schmuck ist natürlich leichter als bei den Männern. LG Sunny

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  16. Liebe Traude,
    was für ein herrlicher Post, voller schöner Eindrücke und Rundumblicke! Es amcht immer wieder große Freude, Euch auf Euren Reisen ein Stück weit begleiten zu können!
    Ich wünsche Dir einen freundlichen und zufriedenen Tag und schonmal ein wundervolles,
    besinnliches und lichterfülltes Weihnachtsfest ☆.¸¸.•´☆!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  17. Hallo liebe Traude, seltsamerweise hatte ich mir für Reykjavik gar keine Hochhäuser vorgestellt, aber bei der Einwohnerzahl ist das ja nun auch keine Kleinstadt mehr und da bleiben solche Gebäude wohl nicht aus. Ich würde aber viel lieber in das Gästehaus ziehen. Das ist ganz nach meinem Geschmack. Oh, ein Skulpturengarten! Ja, der hätte mir auch gefallen und die Mieze natürlich auch.
    Danke schön für's "genial"! Das bist Du aber auch! Wer kommt sonst schon auf die Idee, sich mit einem Schal ein Gala-Outfit zu kreieren. Ihr seht beide sehr schick aus!
    Allerliebste Grüße und Katzenbauchkraulerlis
    Julia

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  18. Liebe Traude, ich wünsche Dir und Deiner FAmilie von Herzen ein wunderschönes Weihnachtsfest und für das neue Jahr viel Gesundheit, Glück und Freude. ES war ein sehr schönes Jahr bei Dir auf dem Blog.
    glg
    Susanne

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  19. Das sind einmal mehr sehr beeindruckende Aufnahmen. Island ist ein Land das Moderne und Tradition wunderschöne in Einklang bringt - deine Bilder beweisen es ja!

    "Denn der Rock, den ihr hier unten seht, ist in Wirklichkeit ein Schal!" - sehr kreativ, das hätte ich von dem Bild her nie gedacht!

    So liebe Traude, nun wünsche ich dir, deinem Mann und deiner Familie ein schönes Weihnachtsfest!

    LG
    Jennifer
    https://jennifer-femininundmodisch.blogspot.de/2017/12/frohe-weihnachten-2017-merry-x-mas-2017.html

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  20. Liebe Traude,
    dir und Herrn Rostrose wünsche ich frohe Weihnachtstage im Kreise eurer Lieben - habt gemütliche Stunden und genießt die Feiertage.
    Ich habe deine vielseitigen Posts und Reiseberichte sehr genossen und freue mich auf ein weiteres Jahr mit dir und deinem Blog.
    Alles Liebe, Marita

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  21. Ach liebe Traude,
    ein Islandbericht ist schöner als der andere - Deine Fotos und die Erzählungen, ein wenig ist man doch dabei ;-) Hab Dank für die schönen Berichte!
    Ich möchte nicht versäumen, Dir und den Deinen ein wunderschönes, fröhliches (davon gehe ich aus) und tolles Weihnachtsfest zu wünschen - ebenso einen guten Start in das neue Jahr, rutscht gut rein und auf ein Wiederlesen im nächsten Jahr!
    Liebe Grüße
    Kirsi

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  22. Liebe Traude,
    wie doch die Zeit vergeht, morgen schon ist Heiligabend und bald neigt sich auch das Jahr dem Ende zu. Deshalb möchte ich es nicht versäumen, Dir an dieser Stelle ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Deiner Lieben zu wünschen und ich freue mich schon auf unsere gegenseitigen Besuche in 2018, das uns allen nur Gutes bringen mag.
    LG
    Astrid

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  23. Liebe Traude, danke auch für diesen interessanten Reisebericht über Island. Mich hat schon immer interessiert, wie es sich in Reykjavik so leben lässt, und Du hast mir einen guten Einblick gegeben. Eine interessante Stadt! Dein Loopschal-Outfit find ich äußerst kreativ und schön!
    Ein wunderbares Weihnachtsfest wünsche ich Dir und Deiner Familie!
    Liebe Grüße, Maren

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  24. Schön, dass ich kurz vor Weihnachten noch mal mit dir auf die Reise gehen kann.
    Genieß die Feiertage und komm gut ins neue Jahr.
    GLG Sigrid

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  25. Liebe Traude,
    Island ist wirklich eine beeindruckende Insel und wie ich jetzt weiß, liegt das nicht nur an der außergewöhnlichen Natur, sondern auch die Hauptstadt ist eine Reise wert.
    Erstaunt hat mich, dass sie sogar Straßen und Gehwege heizen.
    Deinen Schal hätte ich übrigens nie und nimmer als Schal erkannt.
    Loretta und ich wünsche Dir und Deiner Familie ein zauberhaftes Weihnachtsfest.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  26. Liebe Traude, vielen Dank für Deine Adventsgrüße. Gerade eben habe ich mal wieder meinen Blog besucht. Ich komme gerade einfach nicht mehr dazu. Aber nach euch lieben Bloggerinnen sehne ich mich sehr wohl. Manchmal, wenn ich etwas Schönes sehe, schaue ich es mit deinen oder mit Méas Augen z.B. an und überlege mir, ob das euch auch gefallen könnte... Ich hoffe, dass ihr beiden, du und dein Mann, euch prima fühlt.Einige tolle Reisen habe ich bei dir kläglich verpasst. Aber auf Blogs darf man ja nachholen, nicht wahr?
    Frohe Weihnachten, liebe Traude

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  27. Liebe Traude,
    der Sturm und der verhinderte Besuch der Orkney-Inseln war ja fast ein Glücksfall. Ich hätte nicht gedacht, dass Reykjavik so viel zu bieten hat. Besonders spannend finde ich das Harpa mit seiner tollen Glasfassade. Ich muss gestehen, dass mir die Arbeiten von Olavur Eliasson immer schon sehr gut gefallen haben. Und manchmal braucht es seine Zeit, bis die Bevölkerung die Bedeutung von architektonisch interessanten Gebäuden versteht.
    Bewundernswert ist Deine Kreativität bei den Gala-Dinner-Outfits. Den langen Rock hast Du sehr schön kombiniert und mit Deiner Lockenpracht hast Du wieder einmal ganz bezaubernd ausgesehen!

    Alles Liebe, Nadine

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