Dienstag, 7. Februar 2017

Namibia Teil 8 - Camp Kipwe und die Felsgravuren von Twyfelfontein

Moro, ihr Lieben!

A short English summary of this post:
After we had explored our next accommodation, the Camp Kipwe, which was integrated into the 
landscape in a very pretty way, we made an excursion to the nearest hill. We ended the day with 
a good dinner and a breathtaking sunset. The next morning we went to Twyfelfontein to see the 
famous rock paintings and engravings.
Hugs, Traude


Schön, dass ihr wieder mit uns mitreist! Vielen herzlichen Dank für eure Kommentare zu meinem 
vorigen Reiseberichtskapitel und zu unserem Himba-Erlebnis! Ja, das war schon sehr aufregend, aber 
ihr werdet sehen, dass wir uns davon nicht lange aus der Bahn werfen ließen. Wir blieben lediglich 
bei keinem anderen Verkaufsstand mehr stehen - und auch unsere Lust, der berühmten "Weißen Dame"
die eigentlich gar keine Dame ist, einen Besuch abzustatten, hielt sich in Grenzen, weshalb wir an
der Abzweigung dorthin kaltblütig vorbeirauschten. (Immerhin hätten wir dann auch eine eineinhalb-
bis zweistündige Wanderung mit einem lizenzierten Führer zu diesem Ort mit Felsmalereien buchen
müssen - denn "Dank" wiederholter Vandalenakte von Leuten, die offenbar ebensolche "Vollhonks"*)
sind wie diejenigen, die die zweitausendjährige Weilwitschie abgebrannt haben - dürfen Touristen
nicht mehr allein zu den wertvollen Felsbildern.)

*) Danke an Wolfgang Nießen für dieses wunderbar treffende Wort und die Definition dazu - falls sie euch interessiert, 
findet ihr sie bei den Kommentaren unter diesem Post. Und danke auch an Karen Heyer für ihren Ausruf "Herr, schmeiß 
Hirn vom Himmel" zum selben Vorfall - ich musste darüber sehr breit grinsen. Allerdings stelle ich mir vor, wie der 
angesprochene Herr in seinen Bart grummelt: "Na sicher nicht. Die sollen erstmal die Hirne zu benützen anfangen, die 
ich ihnen schon gegeben habe!"




Also: keine Zwischenstopps mehr! Wir wollten in erster Linie in unser nächstes Quartier - und von
dort aus vielleicht einen Ausflug zu den in der Nähe lebenden Wüstenelefanten unternehmen.*)

*) Bei der Gelegenheit wiederhole ich gleich mal die Empfehlung, die ich beim letzten Mal auch schon gegeben 
habe: In dieser Gegend gäbe es so viel Interessantes zu sehen und zu erleben, dass eine Übernachtung eigentlich zu 
wenig ist. Wenn es euch möglich ist, bucht zwei Nächte.

Als wir im Camp Kipwe (etwa 15 km von dem Tal entfernt, das Twyfelfontein genannt wird)
ankamen, fuhr von der Rezeption gerade ein Allradfahrzeug mit einigen Touristen an Bord ab -
und wir errieten es richtig: Das wäre die Tour zu den Wüstenelefanten gewesen. 
So viel also dazu.




Aber angesichts dieser kuriosen Lodge kam es uns gar nicht in den Sinn, enttäuscht zu sein.
Wir haben ausschließlich in schönen Unterkünften gewohnt, jede einzelne anders als die anderen, 
und einige von ihnen waren auch recht spannend angelegt, doch Edi und ich sind uns einig, dass das 
Camp Kipwe eine der originellsten Anlagen (wenn nicht die originellste) war: Neun Naturstein-
Hütten mit Reetdächern, eingebettet in die kugeligen Felsen des Damaralandes, die Wände innen
mit Naturmaterialien verputzt, die Einrichtung schlicht und geschmackvoll, und das Bade"zimmer"
ist ein Freiluftbad - hineingehauen in den Fels!




Auch die Pool-Anlage schmiegt sich in die Felsen. Mein Bedürfnis, ein Bad im Pool zu 
nehmen, war aber nach kurzem Zehen-ins-Wasser-strecken gestillt, denn im Vergleich zur
Außentemperatur fand ich das Wasser eisig. Edi probierte es nicht einmal. Nachdem wir
uns ein wenig ausgeruht hatten und die ärgste Hitze vorbei war, beschlossen wir, die Gegend
zu erkunden und den nahegelegenen Hügel zu erklimmen.




Der Baum, dessen interessant geformte Blätter ihr hier rechts oben seht, ist ein Mopanebaum.
Er wird vor allem wegen seines Holzes geschätzt KLICK, seine Blätter werden - wie wir am
nächsten Tag von einer Frau namens Eva erfuhren - zur Wundheilung und Bekämpfung von Magen- 
Darmbeschwerden benutzt, und auch Elefanten, Nashörner und Giraffen mögen diese Blätter
als Nahrung sehr.




In diesem Felskugelparadies klettern nicht nur ab und zu mal Rostrosen herum, sondern auch 
diverse Eidechsen und Käfer - wie dieses hübsche schwarz-weiße Exemplar, von dem ich leider
keinen Namen kenne. (Ich kann ihn im Internet jedenfalls nicht finden, weder unter afrikanische
Käfer noch unter Käfer Namibia, Käfer schwarz-weiß oder Käfer gestreift ... Ob er wohl auch ein 
Vertreter der Tok Tokkie-Käferfamilie ist? Bei mir heißt er jedenfalls bis zur endgültigen Klärung 
namibischer Zebrakäfer!

Ha! Vielleicht haben wir eine neue Gattung entdeckt!!!! Die heißt dann Onymacris Rostrosiensis!) Und wir sahen 
auch ein Kaninchen (oder etwas, das einem Kaninchen sehr ähnlich sah), aber das war zu schnell für ein Foto. (Ganz 
bestimmt ebenfalls eine bisher unentdeckte Gattung - Cuniculus Rostrosiensis.)

Edit: Von Antje bekam ich auf Facebook den entscheidenden Hinweis: Der Käfer ist ein
Stenocara gracilipes!
 DANKE!
(Wieder nix mit einem nach mir benannten Tier ;-))
 



Fürs Abendessen stylte ich mich anschließend in Rosa-Tönen, passend zur Blütenpracht in
der Anlage und - wie wir später feststellten - auch passend zum Tischgedeck im Restaurant ;-) -
das heißt, ich trug wieder den schwarz-rosa-geblümten Rock, den ich schon zu Beginn des
Urlaubes getragen hatte (und der nicht mehr mit nach Österreich kommen würde, aber hier
noch gut gebraucht wurde), ein schlichtes schwarzes Top und ein "geerbtes" hell-dunkelrosa-
getigertes Tuch, das zunächst als Gürtel Verwendung fand und mir ab dem Sonnenuntergang
auf der Restaurantterasse die Schultern wärmen durfte.




Herr Rostrose zeigte diesmal in unserem Freiluftbad, dass er nicht nur cool dastehen kann,
sondern dass auch er die Rostrosenpose beherrscht:


Hach, Urlaub ist sowas Wunderbares - so frei und unbeschwert und nach Herzenslus blödelnd hätt'
ich's gern immer!


Hier oben rechts seht ihr, wie die Restaurant-Hütte von außen aussieht - und unten dann unser
Platzerl am besten Tisch des Hauses, direkt mit Blick auf das abendliche Himmelsschauspiel.
Das Essen im Restaurant des Camp Kipwe wird zu Recht gelobt - es war köstlich - fotografiert
haben wir allerdings nur den "Gruß aus der Küche" - und sonst vor allem die untergehende
Sonne ...


Sooo schön!

Am nächsten Morgen gönnten wir uns was Leckeres von der Frühstücks-Speisekarte (ich
glaube, der kleine Vierbeiner hätte auch gern was davon abgekriegt 😉). Von meiner Verschenke-
Garderobe kam ebenfalls wieder was weg, aber nichts sehr Feminines: Denn Edi hatte mich darauf
aufmerksam gemacht, dass es im gesamten Camp Kipwe offenbar kein weibliches Personal gab
(abgesehen von der Managerin) - also auch keine Zimmermädchen - deshalb spendete ich hier meine
Stretchjeans vom Sandwich-Harbour-Ausflug und hoffe, dass einer der jungen Männer klein genug
ist, um mit meiner kurzbeinigen Hose etwas anfangen zu können. Zur Not kann er ja Stulpen
anstückeln, sie verkaufen, eintauschen oder verschenken.



Solche Eselskarren wie den rechts sieht man in Namibia immer wieder...


Als nächstes fuhren wir los, um uns die Felsbilder von Twyfelfontein anzusehen. Das Wort stammt
mal wieder aus der Sprache Afrikaans und bedeutet "zweifelhafte Quelle". Denn als sich 1947 in
der Gegend weiße Farmer ansiedelten, gab es hier eine Quelle, die jedoch nicht sehr zuverlässig
sprudelte. Als sie in den 1960ern endgültig versiegte, zogen auch die Siedler wieder weg. Ein Stück
weiter unten (in der übernächsten Collage) seht ihr Mauerreste des damaligen Farmhauses. Der Name
Twyfelfontein blieb jedoch erhalten, sowohl für das gesamte Tal als auch für den Fundort der
jahrtausende alten Kunstwerke, die es hier in der Gegend zu sehen gibt.



Hier seht ihr Edi on the Rocks und außerdem einen Baum mit einem markanten Stamm -
der untere Teil erinnert an das Bein eines Elefanten ...



Zu den Felsbildern kommt man über einen teilweise recht unwegsamen Steig *) - und man darf
dort nur mit einem Tour-Guide hin. Warum? Weil es hier ebenfalls wieder "kluge" Leute gab, die
meinten, sie könnten den alten Malereien und Gravuren noch ein paar neue hinzufügen; außerdem
wurden seit ihrer Entdeckung auch zahlreiche der gravierten Felsenstücke entwendet...

*) Nehmt euch für diese Tour unbedingt genug Trinkwasser und einen Sonnenschutz mit. Und vielleicht noch eine
zusätzliche Wasserflasche für die Leute, die am Parkplatz die Autos bewachen (die haben uns nämlich um Wasser 
gebeten - zum Glück hatten wir einen Vorrat in Form eines 5-Liter-Kanisters aus dem Supermarkt dabei und auch noch 
eine weitere kleine Plastikflasche, die wir auffüllen und verschenken konnten).




Unsere Führerin Diana seht ihr hier oben - und weiter unten dann auch noch mal. Außerdem
seht in in der oberen Collage (links), dass das Visitor Centre mit halbierten Öltonnen und den Böden
der Fässer verziert und gedeckt wurde - eine interessante Form von Recycling.

Auch wenn Diana noch so lieb lächelt -
auf ihrem T-Shirt steht eine deutliche Warnung: "Never mess with a tour guide. We know places
where no one will find you." ("Leg dich niemals mit einem Tour Guide an. Wir kennen Plätze, 
wo keiner dich findet.") 😎 Also verhielten wir uns sicherheitshalber ganz ruhig und brav - noch
dazu, wo diese Frau auch ganz schön "Krallen zeigte" - siehe unten 😉





Diana erzählte uns, dass die Steinplatten durch ein Erdbeben freigelegt wurden. Seither wurden
mehrere tausend Felsgravuren und -malereien entdeckt - und sind dadurch leider auch Wind und
Wetter ausgesetzt. Ich denke, eines Tages werden all diese wertvollen Steine entweder in ein
Museum wandern bzw. durch Glasplatten o.ä. geschützt werden müssen.

Das genaue Alter der Gravuren und Malereien ist nicht bekannt - sie stammen jedenfalls aus
unterschiedlichen Zeiten in vermutlich sechs verschiedenen Perioden. Diana sprach davon, dass die
älteren Gravuren auf 6000, die jüngeren auf 2000 Jahre geschätzt werden. Auch die Künstler
gehörten unterschiedlichen Stämmen an - den Vorläufern der heutigen Damara und San.




Ebenso, wie die Altersbestimmung noch nicht abgeschlossen ist, gibt es auch noch jede Menge
Rätsel über die Bedeutung mancher Darstellungen. Hier oben seht ihr das bekannteste der
Ritzbilder von Twyfelfontein - und die Figur, die die meisten Rätsel aufgibt, ist der Löwe mit
dem langen Schwanz, an dessen Ende sich eine Art Hand befindet. Man geht heute davon aus,
dass es sich bei dieser Darstellung nicht um einen tatsächlichen Löwen handelt, sondern um
einen Schamanen, der sich im Trancezustand quasi in einen Löwen verwandelt hat.

Auch Giraffen mit vier Hörnern sollen auf etwas Derartiges hinweisen. Ob man diese Theorien
jemals mit Sicherheit bestätigen kann? Manchmal wünschte ich wirklich in der Zeit reisen zu
können um zu sehen, wo sich Archäologen und Historiker irren und wo sie den Nagel auf den
Kopf getroffen haben... Es gibt noch jede Menge weitere interessante Bilder zu sehen - manche
waren allerdings schwierig zu fotografieren. HIER könnt ihr euch jedenfalls noch ein paar
Bilder ansehen und euch über die Motive der Felsbilder informieren.





Gut, ihr Lieben, nachdem mein letzter Reisebericht wegen der "Himba-Schilderungen" schon
so lang war, erzähle euch von unserer zweiten Unternehmung dieses Tages erst im nächsten Kapitel.
Wir mussten jedenfalls mal wieder eine Entscheidung treffen - denn in der Umgebung von Twyfel-
fontein gibt es nicht nur die Felsbilder zu sehen, sondern u.a. auch den Verbrannten Berg, die
Orgelpfeifen und den Versteinerten Wald. Wofür wir uns entschieden haben, erzähle ich euch
beim nächsten Mal, einverstanden?

Nun danke ich euch auch noch herzlich für eure lieben Zeilen zu meinem Winter-Capsule-
Posting; beim nächsten Mal geht's hier auch wieder mit einem Outfit weiter, von dem ich glaube,
das es viele von euch mögen (oder zumindest inspirierend finden) könnten - also bleibt dran! 😊 

Auch dieses Posting verlinke ich (u.a. wegen der nachhaltig genutzten Reisekleidung
 und der erhaltenswerten Natur) bei ANL. Ich verlinke diesen Beitrag außerdem bei Sunnys 
Um Kopf und Kragen sowie bei ihrem Schmuckkistl, bei Tinas Freitagsoutfit und bei
Sabines Aktion Outfit des Monats ... Und mit den roten Elementen mische ich auch wieder 
bei Juttas Aktion Ich sehe rot mit!


Fotos: Herr und Frau Rostrose
Alles Liebe von eurer reiselustigen
Traude





Klicks zu den einzelnen Kapiteln des Reiseberichtes (wird regelmäßig aktualisiert):
Einleitung - Out of Africa
Namibia Teil 2 - Kalahari-Sundowner
Namibia Teil 3 - Von der Kalahari in die Namib  
Namibia Teil 4 - Die Dünen beim Sossusvlei und Deadvlei
Namibia Teil 5 - Solitaire und Swakopmund 

Kommentare:

  1. Liebe Traude,
    ich bin dir gern gefolgt und beeindruckt von deinem Reisebericht.
    Sehr anschaulich und informativ. Hoffentlich kannst du noch viele
    schöne Reisen machen.
    Einen guten Start in die neue Woche wünscht Dir
    Irmi

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  2. Liebe Traude,

    vielen Dank für deinen interessanten Reisebericht.
    Er erfreut mich.

    Alles Liebe
    Elisabeth

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  3. Liebe Traude, das ar mal wieder sehr spannend und zwischendurch musste ich auch schmunzeln. Dein Göttergatte hat das Posen drauf.Die Felsmalereien finde ich auch interessant, schade das sie den Gezeiten ausgesetzt sind.da muss schnell etwas unternommen werden. Die Unterkunft mit dem kleinen Pool hat mir auch gefallen, so mitten in der Wüste. Der Sonnenuntergang einmalig, ja da hätte ich auch geträumt. Sonnenuntergänge sind allerdings immer schön, es kommt auf die Geräusche an die man dazu hört. Es ist wie Musik, entweder Grillengezirpe oder Meeresrauschen, dort kann ich mir noch ganz andere Geräusche vorstellen. Freue mich auf das nächste und hoffe es ist der versteinerte Wald.
    Liebe Grüße nach Östereich, Klärchen

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  4. hehe - sowas muss ich mir auch auf´s wanderhemd drucken :-)
    und ich hoffe edi hat nicht wieder zu heftig mit den felsen "gekuschelt" ;-)
    so felszeichnungen finde ich ja superspannend! mit unseren "modernen" hirnen können wir ja gar nicht nachvollziehen was in den menschen vor so vielen generationen vorgegangen ist. es zu versuchen ist ein interessantes gedankenexperiment!
    die landschaften sind so wunderschön!
    xxxxxx

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    1. Nö, diesmal hat nicht Edi mit Felsen gekuschelt, sondern ich mit einem Dornbusch - sprich, ich hatte dann tagelang einen Dorn mit Widerhaken im Finger, bis mein lieber Göttergatte mich mit einer Nadel operiert hat...

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  5. Lang oder nicht der Bericht, ich habe es gerne gelesen.
    Bin schon wiedr véllig hin und her von eurer Unterkunft, so was habe ich noch nie gesehen undfinde ich total klasse. Das Wasser in dem Minipool schaut aber nicht sehr sauber zu sein, da wáre ich schon von diesem Grund nicht reingegangen.
    Liebe Grüße

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    1. Liebe Andi,
      ich glaube nicht, dass das Wasser schmutzig war - es wirkt nur dunkler, weil der Poolboden nicht türkis gefärbt ist, wie bei den meisten Pools üblich, sondern einfach naturbraun geblieben ist...

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  6. Wunderschöne Bilder - besonders gefällst du mir am Tisch sitzend, glücklich lächelnd mit dem pinkigen Tuch um die Schulter . . . ein richtiger Paradisvogel ;)
    A dicks Bussi aufs Backerl,
    Doris

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  7. WOW - die Unterkunft ist der Hammer! Ein Freiluftbad - das ist mal ganz was Besonderes! Die Felsen sind sehr beeindruckend, wie eigentlich die ganze Landschaft!! Ich sauge all deine Berichte auf, wie ein Schwamm :-)! LG und Danke! Martina

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  8. Das ist wieder sehr spannend zu lesen gewesen. Zum Glück diesesmal ohne Zwischenfälle:-)
    glg Susanne

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  9. Liebe Traude,
    wieder ein sehr interessanter Artikel und herzlichen Glückwunsch zur Entdeckung der neuen Gattung ;-). Die Unterkunft, die Ihr da hattet, ist wirklich sehr ungewöhnlich und reizvoll. Die hätte mir auch gefallen.
    Eine Zeitmaschine hätte ich auch gerne, um einfach mal nach zu schauen, ob die Archäologen mit ihren Vermutungen recht haben. Ich habe da manchmal erhebliche Zweifel...Lasse mich aber gerne eines Besseren belehren, wenn ich es dann selbst sehen kann;-).
    Und danke, dass Du mich zitiert hast.
    Ich wünsche Dir eine schöne Woche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  10. Wieder toll so schön bebildert mitreisen zu können haben mir die Felsmalereien besonders gut gefallen. Solche Zeitzeugen finde ich spannend, so erzählen sie Geschichten die nicht vergessen werden sollten. Einfach nur schlimm wenn es solche Vollidioten gibt die meinen sowas "aufhübschen" zu müssen. Kein Wunder das es dann nur mit Guides besucht werden darf.

    Toll auch die Lodge, die würde mir auch gefallen.

    Liebe Grüsse

    N☼va

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  11. Liebe Traude,
    auch dieser Teil Deiner Reisebeschreibung war wieder sehr interessant! Diese Lodge ist wirklich ganz besonders :O)
    Und die Steinzeichnungen sind wundervoll....
    Danke für wieder herrliche Bilder und sehr viel Informationen über dieses Land!
    Ich wünsche Dir einen wunderschönen und fröhlichen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße,Claudia ♥

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  12. Liebe Traude, diese Unterkunft war ja wirklich grandios. Sieht supergemütlich aus. Schade, dass der Ausflug mit den Wüstenelefanten nicht geklappt hat. Ich habe auch euren letzten Bericht gelesen, der ja ziemlich bedrohlich war, aber ihr habt super reagiert, wahrscheinlich weil ihr schon viel Erfahrung im Umgang mit Einheimischen habt. GLG Nina

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  13. was habe ich mir wieder bei dir anschauen können, wirklich toll deine Bildergalerie, die felsmalereien finde ich phantastisch, es fasziniert mich sehr, zu schade wenn sie völlig verwittern würden, macht da der Staat etwas um sie zu schützen oder gehörts in die Privathand?....
    dein Göttergatte :-)) der hats echt drauf, er kopiert gekonnt, Gratulation:::
    du siehst auf den Bildern sehr entspannt aus, der Dutt, so praktisch eine Inspiration für alle die bei der Hitze mit langen Haaren herumlaufen...
    es sind herrliche Bilder zu wundervollen Ausflügen und ich bin arg gespannt darauf wie der nächste Bericht von dort verläuft..
    ganz liebe Grüße aus einem nicht mehr allzu verschneiten Wintersportgebiet, an das man kaum glauben kann, wenn man deine Bilder hier sieht..
    angel

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  14. Hello Traude,
    This is enjoyment again. I think you could make pictures the whole day long of this amazing area. It looks so fantastic.
    A great place where the weather is well, lovely food and drinks..hmmm..I like this.

    Big hug, Marco

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  15. Dein Reisebericht ist wieder sehr interessant. Ihr habt sehr viel erlebt und wunderbare Landschaften gesehen. Und offensichtlich habt Ihr Euch nicht mit dem Guide angelegt...
    Viele Grüße von Margit

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  16. Liebe Traude, danke für diese tollen Fotos und den interessanten Bericht. Ich bin froh, dass ihr kein Risiko mehr eingegangen seid. Euer Zimmer mit Freiluftbad, überhaupt alles sieht sehr toll aus.
    Liebe Grüße Tina

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  17. Liebe Traude
    So spannend! Danke für den tollen Reisebericht.
    Herzliche Grüsse Yvonne

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  18. Ihr hattet ja schon einige liebevoll gestaltete Unterkünfte während dieser Reise, aber diese Lodge ist schon wirklich sehr ungewöhnlich. Eurer Zimmer gefällt mir sehr gut und auch die Außenanlagen sind toll gemacht. Der Blick von der Restaurantterasse ist spektakulär. Schön, dass auch das Essen so lecker war.
    Hihi, der Spruch auf Dianas Shirt ist genial! Das Foto von Herrn Rostrose, wie er da so verträumt auf dem Felsen sitzt, könnte glatt von einem Country CD Cover stammen. :)
    Ganz liebe Grüße und Knuddels,
    Julia

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  19. Liebe Traude,
    wunderbar auch diese Bilder...eure Unterkunft war ja ungewöhnlich - jedenfalls finde ich sieht es genial dort aus.
    Liebe Grüße und danke für den atemberaubenden Sonnenuntergang...so schön.
    Marita

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  20. Liebe Traude,
    welche Erlebnisse...und wir dürfen teilhaben...
    Die Welt hat so viel schönes und interessantes zu bieten...
    Dieser Elefantenfußbaum außergewöhnlich...und gelächelt habe ich spätestens bei Herrn Rostrose in Rostrosenpose. Er beherrscht sie tatsächlich perfekt!
    Alles Liebe
    Heidi

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  21. jetzt würde ich so ein stück wärme brauchen ...und auch ein felsen- restaurant zum ausrasten und faulenzen... :)) wunderschöner bericht!

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  22. Servus nochmal, liebste Traude! Das Camp Kipwe ist ja wirklich originell, diese Lodge wäre ganz nach meinem Geschmack. Schade, dass Antje so vorlaut war und den Namen des Käfers verraten hat. Du hättest eine nach Dir benannte Gattung längst verdient! Aber Du hast ja noch eine Chance, vielleicht wird´s ja mit dem Cuniculus Rostrosiensis etwas ;-)))
    Fesch habt Ihr Euch wieder aufgebrezelt, Ihr beiden Hübschen. Schade, dass es der schicke Rock nicht mehr nach Österreich geschafft hat. Wie aufmerksam von Herrn Rostrose, dass ihm aufgefallen ist, dass in der Lodge keine Männer arbeiten. Aber wer weiß, vielleicht hätte sich ja einer der Angestellten über ein süßes Rockerl gefreut ;-)
    Unglaublich faszinierend finde ich die Felsgravuren und -malereien. Da habt Ihr wirklich ein Glück, dass Ihr das noch so hautnah erleben durftet.

    Alles Liebe,
    Nadine

    http://nadinecd.blogspot.co.at

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    1. Oh mei, liebstige Nadine, du hast natürlich recht - vielleicht hätte sich einer der Angestellten wirklich über ein Rockerl gefreut, da haben offenbar sowohl Edi als auch ich zu "klassisch" gedacht. Dabei sollte ich es schön langsam ja wissen...
      Alles Liebe, Traude

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    2. Ach so, ja und das mit dem Cuniculus Rostrosiensis ... ist halt ein Beweis-Problem, wenn man kein Foto von dem Karnickel hat ;-))
      Aber ich freu mich, dass Antje auf die Lösung gekommen ist - den Käfer findet man offenbar nur auf englischsprachigen Seiten ...

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  23. Dear Traude, these are fantastic, breathtaking pictures, landscapes of another world! The colors themselves are incredible - African colors!
    You look beautiful in that long skirt and with your hair caught in a ponytail.
    beijinhos

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  24. Wie schön, dass ich weiter mit reisen darf. Da bekomm ich richtig Fernweh. Allein schon die Fotos lassen mich träumen ... Danke.
    GLG Sigrid
    https://sigridsmeineart.blogspot.de/2017/02/mit-pfefferminz-bin-ich-dein-prinz.html

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  25. auch wieder eine tolle Etappenbeschreibung..
    die Unterkunft in den Felsen ist ja wirklich genial..
    und die Felszeichnungen .. da kann man wirklich nur staunen wie sich die Menschen vor so vielen Jahren schon "ausdrücken" konnten
    schön wenn man so etwas erleben darf
    liebe Grüße
    Rosi

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